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	<title>Online-Lernen + Arbeiten</title>
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	<description>Online-Lernen + Arbeiten</description>
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		<title>LMS – sein oder nicht sein??</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 13:55:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lore Reß</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[eLearning]]></category>

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		<description><![CDATA[Auch wenn dies die Plattformanbieter nicht gerne hören, aber es muss mal wieder gesagt werden: &#8220;Es muss nicht immer ein Lern-Management-System sein.&#8221; Mit einen Lern-Management-System kann festgehalten werden, wer wann sich wie lange mit einem Lerninhalt (WebBasedTraining) beschäftigt hat. Es können Testergebnisse gespeichert und Zugriffe auf Lernmedien gesteuert werden. Häufig werden Abteilungen/Kostenstellen nach Nutzung &#8220;belastet&#8221;. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auch wenn dies die Plattformanbieter nicht gerne hören, aber es muss mal wieder gesagt werden: &#8220;Es muss nicht immer ein Lern-Management-System sein.&#8221;</p>
<p>Mit einen Lern-Management-System kann festgehalten werden, wer wann sich wie lange mit einem Lerninhalt (WebBasedTraining) beschäftigt hat. Es können Testergebnisse gespeichert und Zugriffe auf Lernmedien gesteuert werden. Häufig werden Abteilungen/Kostenstellen nach Nutzung &#8220;belastet&#8221;. Es gibt zwar in der Regel Diskussionsforen, Wiki evtl. auch Blogs, aber diese sind nichts spezifisches, das kann in der &#8220;normalen&#8221; Arbeitsumgebung auch abgebildet werden. Es gibt einen einzigen Grund für ein unternehmensinternes LMS. Das sind von externen Regularien / Gesetzen vorgeschriebene &#8220;Wissensnachweise&#8221;. Dies wird in der Regel durch einen bestandenen Test bestätigt.</p>
<p>Einen &#8220;geschützten&#8221; Bereich zum Üben, auf den nur Kursteilnehmer Zugriff haben, lässt sich in allen modernen Plattformen einrichten, so dass Lernen und Arbeit in der gleichen technischen Umgebung stattfinden kann. Dadurch stehen die gewohnten Ressourcen zur Verfügung, seien es die Experten oder auch die Dokumente und Tools.</p>
<p>Unternehmen sollten sich fragen, ob die Kosten und der Aufwand ein LMS zu betreiben notwendig sind. Zum Lernen sollten alle Ressourcen ständig allen Mitarbeitern offen stehen und es sollte in der Arbeitsumgebung stattfinden. Eine Weiterbildung der Mitarbeiter zur methodisch sinnvollen und effizienten Nutzung der Medien ist weitaus zielführender.</p>
<p><em>It is no longer valid to consider an LMS as THE &#8220;destination for the learner&#8221;.</em>  [<a href="http://www.danpontefract.com/?p=152">The standalone LMS is dead, Dan Pontefract</a>].</p>
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		<title>Working Smarter &#8211; Networked Learning</title>
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		<pubDate>Fri, 13 Jan 2012 13:25:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lore Reß</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie arbeite ich produktiver? Wie kann ich von und mit anderen sinnvoll arbeiten und lernen? Warum sollte ich mich online vernetzen? Einige nennen es &#8220;Working Smarter&#8221; andere nennen es &#8220;&#8221;Kompetenz für Enterprise 2.0&#8243;, gemeint ist auf der Klaviatur der Social Network Services spielen zu können, die Werkzeuge und Wirkungsweisen zu kennen und zu beherrschen. Am [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<ul>
<li>Wie arbeite ich produktiver? </li>
<li>Wie kann ich von und mit anderen sinnvoll arbeiten und lernen? </li>
<li>Warum sollte ich mich online vernetzen?</li>
</ul>
<p>Einige nennen es &#8220;Working Smarter&#8221; andere nennen es &#8220;&#8221;Kompetenz für Enterprise 2.0&#8243;, gemeint ist auf der Klaviatur der Social Network Services spielen zu können, die Werkzeuge und Wirkungsweisen zu kennen und zu beherrschen. </p>
<p>Am 23.01.2012 beginnt der 6-wöchige Online-Workshop <a href="http://dd-learn.de/seminare-und-workshops/networkedlearning/">Von Training zu networked Learning</a> &#8211; es sind noch Plätze frei! </p>
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		<title>Wer ist der Beste?</title>
		<link>http://dd-learn.de/2011/12/17/wer-ist-der-beste/</link>
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		<pubDate>Sat, 17 Dec 2011 10:53:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lore Reß</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Frage nach dem besten Virtual Classroom wird mir häufig gestellt, aber ich muss immer wieder sagen, dass es a) den besten nicht gibt und b) für jeden Einsatzfall ein anderer der &#8220;Beste&#8221; sein kann. Im Laufe der letzten Wochen hatte ich die Gelegenheit parallel auf 3 Systemen (SabaCentra Symposium, WebexTraining Center und AdobeConnect Kurse [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Frage nach dem besten Virtual Classroom wird mir häufig gestellt, aber ich muss immer wieder sagen, dass es a) den besten nicht gibt  und b) für jeden Einsatzfall ein anderer der &#8220;Beste&#8221; sein kann.</p>
<p>Im Laufe der letzten Wochen hatte ich die Gelegenheit parallel auf 3 Systemen (SabaCentra Symposium, WebexTraining Center und AdobeConnect <img src='http://dd-learn.de/wp-includes/images/smilies/icon_cool.gif' alt='8)' class='wp-smiley' /> Kurse zur Online-Moderation durchzuführen. Da fallen die Unterschiede sehr gut auf. Hier meine Erfahrungen.</p>
<p>Der erste Punkt, der von Teilnehmern schnell wahrgenommen wird, ist der Unterschied bei der <strong>Qualität der Sprache bei VOIP</strong>. Hier hat SabaCentra eindeutig die Nase vorn. Optimal ist natürlich immer ein System, bei welchem VOIP und Telefonkonferenz transparent zusammengeschaltet werden, aber dies ist inzwischen bei fast allen Anbietern möglich (lediglich eine Preisfrage).</p>
<p><strong>Stabilität und Zuverlässigkeit</strong> des korrekten Funktionierens der einzelnen Werkzeuge (z. B. Abstimmungen und Arbeitsgruppen) ist auch ein wesentlicher Punkt bei der Beurteilung. Hier schnitt AdobeConnect sehr schlecht ab. Mal funktionierten die Abstimmungen, mal nicht, dto. die Arbeitsgruppen. Leider konnten wir im Rahmen der Kurse nicht herausfinden woran es lag. Alle Systeme sind 100%ig stabil gelaufen.</p>
<p>Aber nun zu den für mich entscheidenden Kriterien: Wie sieht es aus mit der Usability für Teilnehmer und natürlich die Moderatoren?<br />
Bei dem Punkt &#8220;<strong>Bedienung</strong>&#8221; schneidet SabaCentra am besten ab. Ich kenne kein System, das es dem Moderator so leicht macht Teilnehmerrecht zu vergeben bzw. zu entziehen. Ein Klick und die Witheboardwerkzeuge sind freigeschaltet oder wieder entzogen, für einzelne Teilnehmer oder alle. Bei Webex muss ich dazu zu ins Kontextmenü und in eine Unterebene um mein Häckchen in einem Dialogfeld setzen zu können. Dazu kommt, dass bei WebexTraining immer die Rechte für alle Teilnehmer vergeben werden. Nur bei Webex Meeting können die Rechte für einzelne Teilnehmer vergeben werden. Ähnlich mühsam ist es bei AdobeConnect. Beim Arbeiten auf dem Whiteboard hat Webex den großen Nachteil, dass die Nutzung nicht objektorientiert ist, d.h. die Einträge können nicht verschoben oder geändert werden, sondern nur im Gesamten gelöscht werden.</p>
<p><strong>Application Sharing</strong> ist auch ein Punkt, bei welchem sich die Systeme auffällig unterscheiden. In den Datenblättern steht überall, dass Anwendungen gezeigt und auch Teilnehmern die Rechte gegeben werden können, auf diese Anwendung zuzugreifen. Aber wie einfach ist dies und mit welcher Qualität wird die geteilte Anwendung angezeigt?<br />
Auch hier liegt SabaCentra vorne. Das Recht, auf die Anwendung des Moderators zuzugreifen, kann mit einem Mausklick erteilt und entzogen werden. Tut der Teilnehmer etwas &#8220;Gefährliches&#8221;, so reicht eine Mausbewegung und die Kontrolle liegt wieder bei demjenigen, der der Anwendung zur teilt. Bei Webex wird’s ganz abenteuerlich, hier können sich Moderator und Teilnehmer regelrecht eine Schlacht um die Vorherrschaft liefern. Wer zuerst klickt hat gewonnen. Bei Adobe ist die Bedienung auch etwas umständlich, hier muss der Teilnehmer erst zum Moderator ernannt werden und dann kann er die Anforderung absenden &#8220;Ich will&#8221; und der Gastgeber erteilt die Berechtigung. Adobe hat aber als entscheidenden Nachteil die mangelnde Qualität der Darstellung des geteilten Programms.</p>
<p>Meine Erfahrungen zu Vor- und Nachteilen habe ich in der Tabelle <a href="http://clot.mixxt.de/networks/blog/post.loreress:27" target="_blank">hier</a> zusammengefasst. Dies sind meine persönlichen Erfahrungen und ersetzen keinen Test für die eigenen Anwendungen. Da müssen <a href="http://clot.mixxt.de/networks/wiki/index.Bewertungskriterien" target="_blank">weitere Kriterien</a> untersucht werden.</p>
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		<title>Neue Medien*: Google Hangout</title>
		<link>http://dd-learn.de/2011/12/13/neue-medien-google-hangout/</link>
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		<pubDate>Tue, 13 Dec 2011 10:28:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lore Reß</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit den Hangouts bietet Google+ eine einfache Möglichkeit schnell und unkompliziert Webkonferenzen durchzuführen. Ununi.tv experimentiert mit unterschiedlichen Formaten um &#8220;Interessierten, Medienmacher/innen und Quereinsteiger/innen die Möglichkeit zu bieten, sich umfassend an der Schnittstelle von Internet und Bewegtbild weiterzubilden&#8221;. Ununi.tv ist ein Projekt von Anja C. Wagner, Fabian Topfstedt, Bertram Gugel und Wolfgang Gumpelmaier: &#8220;Eine Unkonferenz am [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit den Hangouts bietet Google+ eine einfache Möglichkeit schnell und unkompliziert Webkonferenzen durchzuführen. Ununi.tv experimentiert mit unterschiedlichen Formaten um  &#8220;Interessierten, Medienmacher/innen und Quereinsteiger/innen die Möglichkeit zu bieten, sich umfassend an der Schnittstelle von Internet und Bewegtbild weiterzubilden&#8221;. <a href="http://ununi.tv" target="_blank">Ununi.tv</a> ist ein Projekt von Anja C. Wagner, Fabian Topfstedt, Bertram Gugel und Wolfgang Gumpelmaier: &#8220;Eine Unkonferenz am Unort zur Unzeit&#8221;<br />
<a href="http://www.netzpiloten.de/2011/11/24/ununi-tv-die-unkonferenz-am-unort-zur-unzeit/" target="_blank">Mehr Infos</a></p>
<p>Im Rahmen dieses Projekts habe ich mich gestern mit Andrea Brücken <a href="https://twitter.com/dieHauteCulture" target="_blank">@dieHauteCulture</a> im Hangout getroffen. Geplant war ein  Interview, aber es ist ein Gespräch geworden, da wir uns nicht entscheiden wollten, wer wen interviewt.</p>
<p><strong>Eignet sich Google Hangout als niedrigschwelliger Einstieg in Online-Sessions?</strong><br />
Wie üblich: J &#8211; ein!<br />
Ich bin an das Arbeiten im VC (virtual classroom = Centra, Webex, Adobe, iLinc …) gewöhnt. Dort stehen die visualisierte Inhalte (ja Andrea, mit PowerPoint <img src='http://dd-learn.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> ), das gemeinsame Arbeiten auf dem Whiteboard und das zeigen von Anwendungen im Mittelpunkt. Die Webcam ist (für mich) nebensächlich. Sie wird zur Begrüßung eingeschaltet und dann auf Standbild oder Foto reduziert. Bei einer Video-Konferenz wie einem Hangout muss ich mich exakt auf die Kamera konzentrieren. Kein schnelles Bewegen, kein Herumgefuchtel mit den Händen, Stillsitzen, nichts auf dem Tisch suchen etc. Das ist mir sehr schwer gefallen!</p>
<p><strong>Wozu eignet sich ein Hangout?</strong><br />
Immer dann, wenn keine visualisierten Inhalte notwendig sind, also kurze Vorträge, Interviews, Streitgespräche. Bei Meetings bin ich schon skeptisch, da ich beim einfachen Hangout wieder in die gleiche Situation wie bei einer Telefonkonferenz komme: nach 10 Minuten erregter Diskussion wird festgestellt, dass man unterschiedliche Versionen der Excel-Tabelle vorliegen hat. Aber es gibt Hoffnung. Zur Zeit kann man die erweiterten Funktionen der Hangouts testen, die mit gemeinsame Notizen und Sketchpad, Google Text &#038; Tabellen-Integration sowie Bildschirmfreigabe aufwarten. Das kommt dann einem VC schon näher.</p>
<p>Doch nun zu de Frage: <strong>Kann Google Hangout ein niedrigschwelliges Einstiegsinstrument sein?</strong>.<br />
In einigen Fällen ist das sicher so, dass die Scheu vor den Online-Meetings abgebaut werden kann. Allerdings benötigt der professionelle Einsatz mehr als die Einsicht, dass &#8220;es geht&#8221;. Es müssen Kommunikationsprozesse, Verhalten bei Meetings und Schulungskonzepte verändert werden &#8211; das ist dann ein größeres Problem, das viele Ansätze scheitern lässt.<br />
Zum Thema &#8220;einfaches System&#8221; habe ich mir <a href="http://dd-learn.de/2009/12/15/mehr-kann-einfacher-sein/">hier schon mal Gedanken</a> gemacht.</p>
<p>Hier die Aufzeichnung der Session:<br />
<iframe width="560" height="340" src="http://cdn.livestream.com/embed/ununitv?layout=4&amp;clip=pla_6586eb79-ddc7-4a8b-8668-b01a377ad92d&amp;height=340&amp;width=560&amp;autoplay=false" style="border:0;outline:0" frameborder="0" scrolling="no"></iframe>
<div style="font-size: 11px;padding-top:10px;text-align:center;width:560px">Watch <a href="http://www.livestream.com/?utm_source=lsplayer&amp;utm_medium=embed&amp;utm_campaign=footerlinks" title="live streaming video">live streaming video</a> from <a href="http://www.livestream.com/ununitv?utm_source=lsplayer&amp;utm_medium=embed&amp;utm_campaign=footerlinks" title="Watch ununitv at livestream.com">ununitv</a> at livestream.com</div>
<p><em>Normalerweise ist mein Telefon immer umgeleitet, wenn ich online bin &#8211; Asche auf mein Haupt</em> <img src='http://dd-learn.de/wp-includes/images/smilies/icon_sad.gif' alt=':-(' class='wp-smiley' /> </p>
<p>* <strong>Neue Medien</strong> = alle Werkzeuge, die neu sind, heute sind das Hangouts, gestern waren das Wikis!</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Funktionalitäten für die Online-Session</title>
		<link>http://dd-learn.de/2011/12/08/funktionalitaten-fur-die-online-session/</link>
		<comments>http://dd-learn.de/2011/12/08/funktionalitaten-fur-die-online-session/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 08 Dec 2011 09:01:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lore Reß</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor vielen Jahren hatte ich schon mal meinen Traum-VC beschrieben. Genau wie Ken Molay < webinarBlog > habe ich auch bei einer neueren Analyse festgestellt, dass kein Anbieter alles bietet. Was ich vermisse (Einiges ist teilweise bei einzelnen Anbietern implementiert): Volle PowerPoint-Unterstützung beim Upload der Folien (Animationen, korrekte Übernahme der Schriften etc.) Volle Audio-Funktionalität: Teilnehmer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor vielen Jahren hatte ich schon mal meinen Traum-VC beschrieben. Genau wie Ken Molay < <a href="http://wsuccess.typepad.com/webinarblog/2011/12/webinar-functionality-needs-to-advance.html" target="_blank">webinarBlog</a> > habe ich auch bei einer neueren Analyse festgestellt, dass kein Anbieter alles bietet. Was ich vermisse (Einiges ist teilweise bei einzelnen Anbietern implementiert):</p>
<ul>
<li>Volle PowerPoint-Unterstützung beim Upload der Folien (Animationen, korrekte Übernahme der Schriften etc.)</li>
<li>Volle Audio-Funktionalität: Teilnehmer müssen nach belieben zwischen Telefon und VOIP wählen können</li>
<li>Folienvorschau für den Moderator/Referenten</li>
<li>Anzeige der Powerpoint-Notizen für den Moderator/Referenten</li>
<li>bessere Umfragen: mehrere Fragetypen, mehrere Fragen untereinander/hintereinander, Fragen lokal speicherbar und in anderen Sessions einsetzbar, Systemweite Einstellung der Anonymität (Betriebsrat), &#8230;</li>
<li>Tests: einfaches Test-Werkzeug zur offline-Erstellung von Tests </li>
<li>Objektorientiertes Whiteboard (leider noch nicht überall verfügbar)</li>
<li>One-Click-Berechtigungs-Steuerung: Rechte zum Sprechen. Whiteboard-Tools, etc.</li>
<li>Beherrschbares Application Sharing (also das Zuteilen und Zurücknehmen von Teilnehmer-Rechten)</li>
<li>und natürlich die Funktionalitäten zur Verwaltung der Einladungen, Anlegen der Sessions etc.</li>
</ul>
<p>Ach so, Videos möchte ich meinen Teilnehmern auch zeigen können, natürlich mit Ton.<br />
Weitere Wünsche?</p>
<div align=center>
<a href="http://dd-learn.de/wp-content/uploads/2011/12/traum.png"><img src="http://dd-learn.de/wp-content/uploads/2011/12/traum-300x216.png" alt="" title="traum" width="300" height="216" class="aligncenter size-medium wp-image-1359" /></a></div>
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		</item>
		<item>
		<title>Neuer Workshop</title>
		<link>http://dd-learn.de/2011/11/14/neuer-workshop/</link>
		<comments>http://dd-learn.de/2011/11/14/neuer-workshop/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 14 Nov 2011 12:11:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lore Reß</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Von Training zu Networked Learning Social Network-Dienste am Arbeitsplatz und zum Lernen Ein Workshop, der für Mitarbeiter aus Unternehmen (Projetler, Produktmanager ..) sowie Personen aus dem Bereich der Aus- und Weiterbildung konzipiert ist. Laut Untersuchungen lernen wir 70 &#8211; 80% dessen, was wir im täglichen Leben und im Beruf benötigen auf informellen Wegen. Laut ARD/ZDF-Onlinestudie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Von Training zu Networked Learning</strong><br />
<strong>Social Network-Dienste am Arbeitsplatz und zum Lernen</strong></p>
<p>Ein Workshop, der für Mitarbeiter aus Unternehmen (Projetler, Produktmanager ..) sowie Personen aus dem Bereich der Aus- und Weiterbildung konzipiert ist. </p>
<ul>
<li>Laut Untersuchungen lernen wir 70 &#8211; 80% dessen, was wir im täglichen Leben und im Beruf benötigen auf informellen Wegen. </li>
<li>Laut ARD/ZDF-Onlinestudie 2011 sind 73 % der Deutschen ab 14 Jahren pro Tag ca. 2 Stunden online und 23 % nutzen täglich Online-Communities und Netzwerke. </li>
</ul>
<p>Das bedeutet, dass online zu kommunizieren, Informationen zu suchen etc. nichts Unbekanntes ist. Auch in Unternehmen werden neben den meist statischen Intranets mehr und mehr kollaborative Plattformen wie IBM-Connections oder MS SharePoint Server eingesetzt, die Online-Zusammenarbeit ermöglichen.</p>
<p>Werden diese Werkzeuge auch entsprechend genutzt? War es früher der File-Server, auf welchem Dokumente in hierarchischen Ordnern abgelegt wurden, so sind es jetzt Bibliotheken in welchen Tags und Filter verwendet werden. Die Email mit dem Verteiler &#8220;An Alle&#8221; wird ersetzt durch Blog oder Microblogging. Die Erreichbarkeit, bzw. aktuelle Verfügbarkeit wird im Messenger angezeigt und darüber kann auch gleich kommuniziert werden. </p>
<p>Dazu kommt die Notwendigkeit mit externen Informationen umzugehen, sie zu finden, filtern und zu bewerten. Vernetzung, Kommunikation, Kollaboration und das Teilen von Informationen, wie es im Web 2.0 und den Social Networks üblich ist, bringt auch innerhalb von Unternehmen und Teams große Arbeitserleichterungen und für alle Beteiligten einen Mehrwert.<br />
Dieser Kurs macht Sie mit den den Network Services und deren Einsatz in Arbeit und Lernen vertraut und sensibilisiert für das offene Arbeiten im Netz.</p>
<p>Interesse? <a href="http://dd-learn.de/seminare-und-workshops/networkedlearning/networkedlearning-details/">Hier gibt es die Details</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Von Training zu Networked Learning (2)</title>
		<link>http://dd-learn.de/2011/11/07/von-training-zu-networked-learning-2/</link>
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		<pubDate>Mon, 07 Nov 2011 12:01:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lore Reß</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Präsentation von 03.11.2011 Auf http://www.slideshare.net/loreress/networked-learning-10021901 werden auch die Notizen zu den Folien angezeigt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Präsentation von 03.11.2011</p>
<p><iframe src="http://www.slideshare.net/slideshow/embed_code/10021901" width="425" height="355" frameborder="0" marginwidth="0" marginheight="0" scrolling="no"></iframe> Auf <a href="http://www.slideshare.net/loreress/networked-learning-10021901">http://www.slideshare.net/loreress/networked-learning-10021901</a> werden auch die Notizen zu den Folien angezeigt.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Von Training zu Networked Learning</title>
		<link>http://dd-learn.de/2011/10/27/von-training-zu-networked-learning/</link>
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		<pubDate>Thu, 27 Oct 2011 07:38:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lore Reß</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Ist Training überflüssig? Nein, mit Sicherheit nicht, aber in unserer komplexen Arbeitswelt reicht es nicht mehr aus 1- 2 mal pro Jahr an einem Training / Seminar / Workshop teilzunehmen. Lernen dagegen passiert ständig und überall. Wir müssen uns diese Prozesse bewusst machen, um alle Möglichkeiten auszuschöpfen. Das Web gibt uns viele Gelegenheiten mit Anderen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ist Training überflüssig? </p>
<p>Nein, mit Sicherheit nicht, aber in unserer komplexen Arbeitswelt reicht es nicht mehr aus 1- 2 mal pro Jahr an einem Training / Seminar / Workshop teilzunehmen. Lernen dagegen passiert ständig und überall. Wir müssen uns diese Prozesse bewusst machen, um alle Möglichkeiten auszuschöpfen.</p>
<p>Das Web gibt uns viele Gelegenheiten mit Anderen zu kommunizieren, aber viele sehen nur den Aspekt des &#8220;Information overload&#8221;. Erfahrene Nutzer können dagegen die vielfältigen Möglichkeiten zum Arbeiten und Lernen ausschöpfen ohne von Informationen überrollt zu werden. Networked Learning steht für den individuellen  Prozess in welchem wir die Informationen, Beobachtungen und Ideen bewerten, einordnen und in einen Zusammenhang stellen. In unserer komplexen Welt gehört dazu der Austausch mit Anderen, das Finden von Experten und das Teilen von Informationen. </p>
<p>Networked Learning – Mein persönlicher Weg durch die Komplexität: auch das will gelernt sein!</p>
<p>Wann: 3.11.2011, 19:00 &#8211; 20:00 Uhr<br />
Wo: Im Rahmen der Webinarraihe des des <a href="http://www.d-elan.de/virtueller-winter-201112-webinar-reihe-zu-e-learning-trends/" target="_blank">D-ELAN</a> und des <a href="http://www.bv-online-bildung.de" target="_blank">BVOB</a><br />
<a href="https://bvob.netucate.net/lms/event.pl" target="_blank">Hier können Sie sich anmelden</a></p>
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		<title>E-Learning für Einsteiger: Getting started</title>
		<link>http://dd-learn.de/2011/09/20/e-learning-fur-einsteiger-getting-started/</link>
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		<pubDate>Tue, 20 Sep 2011 10:00:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lore Reß</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Neue Werkzeuge]]></category>
		<category><![CDATA[Termine]]></category>
		<category><![CDATA[eLearning]]></category>

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		<description><![CDATA[Morgen werde ich auf der PLE (Professional Learning Europe) in Köln (im Rahmen der Zukunft Personal) einen Worldcafe-Thementisch moderieren. Das Thema des Workshops &#8220;E-Learning für Einsteiger: Getting started&#8221; und das Thema meines Tisches: &#8220;Technische Voraussetzungen des E-Learning&#8221;. Klingt nicht gerade prickelnd und innovativ, aber es führt uns zurück auf die Basics des Online-Lernens, -Lehrens und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Morgen werde ich auf der PLE (<a href="http://www.professional-elearning-europe.com/content/e1163/e1698/index_ger.html" target="_blank">Professional Learning Europe</a>) in Köln (im Rahmen der Zukunft Personal) einen Worldcafe-Thementisch moderieren. Das Thema  des Workshops &#8220;E-Learning für Einsteiger: Getting started&#8221; und das Thema meines Tisches: &#8220;Technische Voraussetzungen des E-Learning&#8221;. Klingt nicht gerade prickelnd und innovativ, aber es führt uns zurück auf die Basics des Online-Lernens, -Lehrens und -Trainierens. </p>
<p>Nachdem in den Anfängen des eLearning nichts ohne ein LMS ging, gibt es heute viele weitere Alternativen und die Analyse zum Einstieg in das Online-Lernen hat den Stellenwert erhalten, der notwendig ist.</p>
<p>Die Frage sollte also nicht lauten: Welches LMS ist das Richtige für mich sondern (eine Auswahl der zu beantwortenden Fragen):</p>
<ul>
<li>Was will ich mir Online-Lernen erreichen</li>
<li>Welche Kommunikations-Werkzeuge und Plattformen werden schon im Unternehmen eingesetzt (Intranet, SharePoint, IBM Connections)?</li>
<li>Wie PC/Online-affin ist die Zielgruppe?</li>
<li>Welche Rahmenbedingungen müssen berücksichtigt werden (Gesetze, Vorschriften,..)</li>
<li>Werden Zertifizierungen angestrebt (Tests)</li>
<li>Werden Kurse berechnet?</li>
<li>Werden auch externe teilnehmen (Partner, etc.)?</li>
<li> …</li>
</ul>
<p>Nach der sorgfältigen Analyse und Bestandsaufname, folgt die Ausarbeitung des Anforderungskatalogs zur Einführung von Online-Lernen. Dieser umfasst weit mehr Punkte, als die Definition zur Lernplattform und / oder Verwaltungstools.</p>
<p>Meine Thesen zur Technikfrage:<br />
<strong>1. These</strong><br />
Früher: elearning war geprägt durch Technik<br />
Heute: die Technik muss zwar immer noch funktionieren (Grundvoraussetzung!!), aber wir legen mehr Wert auf Inhalt und Methoden. </p>
<p><strong>2. These</strong><br />
Ein LMS wird nur noch in Sonderfällen benötigt, „gelernt“ wird in der Arbeitsumgebung  -> Informelles Lernen, Social Learning<br />
<strong><br />
3. These</strong><br />
„Kleine“ Tools sind flexibler einsetzbar und können veränderten Arbeitsprozessen einfacher angepasst werden.</p>
<p><strong>4. Keine These</strong><br />
Es kommt – wie immer – darauf an ….</p>
<p>Ich bin gespannt auf die Ergebnisse!</p>
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		<item>
		<title>Workplace Learning &#8211; Corporate Learning &#8211; Weiterbildung im Unternehmen</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Sep 2011 11:38:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lore Reß</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[In der aktuellen Diskussion zum Lernen und der betrieblichen Weiterbildung fallen die Begriffe Social Learning, Workplace Learning, Informelles Lernen, natürlich auch Social Media und es wird hinterfragt, ob Lernmanagementsysteme überhaupt noch benötigt werden und Trainings überflüssig sind. Ist Training im Umbruch? Nach den Vordenkern mit Sicherheit ja, in den Unternehmen und bei den Weiterbildnern ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der aktuellen Diskussion zum Lernen und der betrieblichen Weiterbildung fallen die Begriffe Social Learning, Workplace Learning, Informelles Lernen, natürlich auch Social Media und es wird hinterfragt, ob Lernmanagementsysteme überhaupt noch benötigt werden und Trainings überflüssig sind. Ist Training im Umbruch? Nach den Vordenkern mit Sicherheit ja, in den Unternehmen und bei den Weiterbildnern ist man noch nicht so weit (von einigen Vorreitern abgesehen).</p>
<p>In der betrieblichen Weiterbildung wird meist nach dem herkömmlichen Muster vorgegangen: Gibt es irgendwo ein Problem, wird ein neues Programm eingeführt oder erfolgt eine Umstrukturierung, dann gibt es ein Training. Marc Rosenberg hat sehr schön beschrieben, wann ein <a href="http://www.learningsolutionsmag.com/articles/712/marc-my-words-back-to-basics--when-training-is-not-the-answer" target="_blank">Training Keinen Sinn</a> macht  und wann <a href="http://www.learningsolutionsmag.com/articles/726/marc-my-words-back-to-basics--when-training-is-the-answer"target="_blank">es doch sinnvoll </a>ist.</p>
<p>Ein Training ist dann sinnvoll, wenn Mitarbeiter nicht wissen wie eine Aufgabe am (besten) gelöst werden kann. Häufig ist dies aber nicht das Problem, sondern sie wissen nicht warum sie etwas in der einen oder anderen Form tun sollen, Prioritäten nicht richtig gesetzt oder verstanden werden, oder es keinen Anreiz gibt besser zu werden.</p>
<p>Lernmanagementsysteme bilden das klassische Training oder die Schule ab. Man sitzt in einem geschlossenen Raum, folgt einer Autoritätsperson, führt manchmal eine Gruppenaufgabe aus und absolviert (jeder für sich) einen Test. Gelernt wird hier also abseits vom Arbeitsplatz (real wie virtuell). Es ist inzwischen bewiesen, dass wir viel mehr &#8220;nebenher&#8221; lernen, als in klassischen Lernszenarien = organisierten Weiterbildungen. Ob dies nun <a href="http://www.informl.com/where-did-the-80-come-from/" target="_blank">70 oder 80 % sind</a> ist unerheblich. Die Zahl zeigt, dass es darauf ankommt, nicht nur die organisierte Weiterbildung zu beobachten, sondern auch das informelle Lernen.</p>
<p>Betrachtet man das informelle Lernen ausschließlich als den ungesteuerten Vorgang, als das Lernen, das nebenher passiert, dann ist die Klassifizierung in formelles, nicht-formelles und informelles Lernen ungenügend. Es fehlt das selbst initiierte gezielte Lernen, das entweder allein oder in der Gruppe stattfindet.</p>
<p><img src="http://www.dd-learn.de/images/lernen_I.png" alt="" width="550" height="420" /></p>
<p>Was bedeutet dies für die Weiterbildung im Unternehmen? Sollen wir darauf vertrauen, dass sich die Kenntnisse in der Kaffeeecke oder per Yammer/Twitter/Communote verbreiten?</p>
<p>Mit Sicherheit nicht!</p>
<p>Aber die Weiterbildung im Unternehmen darf sich nicht auf Kurse alleine beschränken. Den Mitarbeitern müssen Umgebungen geboten werden, über die informelles und selbstgesteuertes lernen möglich sein kann. Wichtig hierbei ist das &#8220;sein kann&#8221;. Informelles Lernen kann nicht geplant werden, es kann nur ein Umfeld geschaffen werden, in welchem sich informelles Lernen entwickeln kann.</p>
<p>Zu dem Umfeld gehört allerdings mehr als eine technische Plattform. </p>
<p>Zum Beispiel gehören dazu:</p>
<ul>
<li>Vertrauen: Wenn ich eine Frage stelle, darf dies nicht zu einer negativen Bewertung führen.</li>
<li>Belohnung: Fragen zu beantworten und Andere zu unterstützen ist eine lohnenswerte Sache. Dies muss offiziell anerkannt werden (nicht nur der Umsatz zählt).</li>
<li>Eigeninitiative: Wird belohnt!</li>
</ul>
<p>Natürlich kommt der technischen Seite auch eine große Bedeutung bei. Hier verweise ich gerne auf das Buch von Alexander Richter &#8220;<a href="http://www.kooperationssysteme.de/proj/der-einsatz-von-social-networking-services-in-unternehmen/">Der Einsatz von Social Networking Services im Unternehmen</a>&#8220;.</p>
<p>Ein weitere wichtiger Baustein sind die Kompetenzen der Mitarbeiter, und zwar die Kompetenzen, die landläufig als Social Media-Kompetenzen tituliert werden. Da damit häufig nur die gängigen Plattformen in Verbindung gebracht werden, finde ich diesen Ausdruck nicht korrekt, aber in ermangelung eines besseren nennen wird diese einfach mal &#8220;Social Media-Kompetenzen&#8221;. Das bedeutet nicht, ob Personen sich auf Facebook zurechtfinden und private Fotos auf Flickr veröffentlichen können, oder Social Media für den Marketing-Bereich einsetzen wollen, sondern die Kompetenzen</p>
<ul>
<li>Informationen zu suchen, zu filtern, zu bewerten und wiederzufinden</li>
<li>Experten zu suchen und diese zu kontaktieren</li>
<li>ein eigenes Netzwerk aufzubauen und zu pflegen</li>
<li>sein eigenes Wissen weiterzugeben</li>
<li>die Online-Kommunikationskanäle zu kennen und zu nutzen</li>
</ul>
<p>Diese im Zusammenhang mit der unternehmenseigenen Plattform aufzubauen, sollte ein primäres Ziel jeder Trainingsabteilung sein. Wichtig dabei ist, dass auch beim Training natürlich die Plattform verwendet wird, die im Unternehmen genutzt wird. So können sich auch aus Trainingsgruppen Netzwerke bilden.</p>
<p>Braucht es dafür ein Training? Die Mischung wird sinnvoll sein, ein Workshop für Einsteiger, ein Online-Kurs für Anwender, eine Sandbox zum Üben und viele Tipps und Tricks zum Nachlesen. Und das wichtigste: Community-Bildung unterstützen und offen kommunizieren.</p>
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