14. Dezember 2010
Bereits seit vielen Jahren gehört ein Online-Workshop, der den Einsatz von Web2.0-Tools im Training aufzeigt, zum Angebot. Dieser Workshop wird kontinuierlich weiterentwickelt und ist eigentlich immer anders. Für 2011 war eine umfassende Neukonzeption fällig. In Kürze:
- Im Workshop werden 5 Arbeitsfelder behandelt (basierend auf PAUL und der Analyse von Forester (Forester Ladder):
- Informationen
- Menschen
- Inhalte
- Kollaboration
- Persönliche Arbeitstechniken und Werkzeuge
- Dauer: 5 Wochen
- 3 Live-Online-Sessions + Arbeiten via Mixxt und anderen Tools
- Kosten: 465,00 €
Details gibt es hier
Start des ersten Workshops: 14.03.2011.
Der Marketing-Aspekt der Social Media wird gestreift, ist nicht Inhalt dieses Workshops.
Auch die Termine der anderen Kurse und Workshops für 2011 stehen fest!
5. August 2009
Der Diskussionen um Informelles Lernen, Social Learning und Tools wie Twitter, Ning, Mixxt, Friendfeed, Lifestream, Mister Wong etc. ist groß. Zu der Frage, ob das eine oder andere Werkzeug den Lernerfolg steigert, lassen sich so viele Antworten geben, wie Fragesteller da sind. Letztendlich entscheiden die Trainerinnen und Trainer selbst, welche Werkzeuge, Medien und Methodik bei der jeweiligen Zielgruppe zielführend sind. Dazu muss natürlich zunächst einmal erprobt werden, wie sich dies in der Praxis “anfühlt”.
Die Daten + Dokumentation GmbH bietet im dem Online-Workshop die Möglichkeit dazu:
- - Gemeinsam Arbeiten auf der Community-Plattform Mixxt
- - Microblogging per Twitter
- - Bloggen im geschützen Bereich der Lerncommunity
- - Erfahrungen gemeinsam mit Kolleginnen und Kollegen im Wiki erarbeiten
Der nächste Workshop startet am 7. September (Dauer 4 Wochen). Details stehen hier.
Eine interessante “Unterhaltung” zu Social Learning führt Clark Quinn im Learnlets Blog.
27. April 2009
Immer häufiger arbeiten Teams an verteilten Standorten. Die Kommunikation und die Zusammenarbeit erfolgt online, d. h. mit elektronischen Medien via Inter- bzw. Intranet. Das bedeutet, dass Teams und Projektgruppen die Besonderheiten der Online-Kommunikation kennen müssen. Dazu gehört, wie bei allen Tätigkeiten, der effiziente Umgang mit den Werkzeugen und der Einsatz der richtigen Methoden.
In einen 4-wöchigen Online-Workshop für Projektleiter und virtuelle Teams werden die Methoden der virtuellen Zusammenarbeit mit den Werkzeugen der Windows SharePoint Services erarbeitet. Eine Microsoft Sharepoint Services-Plattform dient als Lern- und Arbeitsumgebung, so dass die TeilnehmerInnen auch im Kurs mit den Werkzeugen ihrer Arbeitsumgebung arbeiten. Die TeilnehmerInnen übernehmen verschiedene Rollen und Aufgaben, bereiten Entscheidungen und Konfliktlösungen vor. Dabei kommt es darauf an, Methoden der eCollaboration zu beherrschen und die technischen Werkzeuge effizient einsetzen zu können.
Details des 4-wöchigen Workshops
18. Februar 2009
Wer eine Reise im Wert von 2500 € bucht und sich von seinem alten Koffer trennt, erhält in einem Reisebüro eine Gutschrift von 150 €. Ein PC-Spezialist gewährt bei Kauf neuer Hardware für Computerschrott eine “Abwrackprämie” in Höhe von 2500 ct. Zwei von vielen Beispielen wie landauf und landab Käufer in die Geschäfte gelockt werden (Quelle: Wirtschaftwoche ).
Geht das auch im Weiterbildungsgeschäft?
“Geben Sie Ihr Teilnahmezertifikat für Word 6.0 zurück und Sie erhalten 50 € Gutschrift für das Office 2007-Seminar?” Ein bisschen kreativer sollte es schon sein 
Vielleicht so: Jeder der 5 relevante Links einbringt erhält eine Gutschrift. Die Teilnehmer bestimmen ob “relevant” zutrifft. Oder: Ein im Kurs verwendbares Praxisbeispiel wird mit x € vergütet.
Wie kann Wissen oder wie können Informationen eingebracht werden? Wie wird dies bewertet? Veraltet Wissen? Wie kann ich “veraltetes Wissen” aufpolieren? Dies führt mich dazu die Herangehensweise in einem Workshop oder Seminar mal wieder kritisch zu untersuchen. Wie können die Teilnehmer stärker integriert werden? Wie gelingt es “User generated content” einzubauen? Auch der Ansatz LDL = Lernen durch Lehren sollte in diesem Zusammenhang noch berücksichtigt werden (obwohl das nun wirklich nichts mit der Abwrackprämie zu tun hat – oder Abwracken veralteter Lehrer ?
).
6. Februar 2009
oder “Social Software im eLearning”. Die Werkzeuge Twitter, Blogs, Wiki und natürlich Community-Software und ePortfolios wurden auch wieder auf dem Kongress der Learntec diskutiert, aber auf der Messe selbst war recht wenig über den Einsatz neuer Methoden in Bildungsangeboten zu sehen.
Einen Einstieg in die Umsetzung bietet unser Workshop “Social Software im eLearning“. Hier können die TeilnehmerInnen in 4 Wochen die Möglichkeiten zum Einsatz von Microblogging, Social Bookmarks und das gemeinsame Lernen per Community Software erfahren. Ist Twitter ein geeignetes Medium zur Kommunikation und Vernetzung und welche Anforderungen stellt das kollaborative Arbeiten über eine Plattform wie Ning, Mixxt oder auch SharePoint-Server. Am 9. März beginnt der nächste Workshop und in der Online-Session am 19.02.2009 können Sie auch in das Thema “hineinschnuppern“.
13. Januar 2009
Im Werkzeugkoffer von Trainerinnen und Trainern sind sie schon lange ein wichtiger Bestandteil eines Trainingskonzeptes: die Rollenspiele. Hierzu gibt es auch viel Literatur (z. B.: “Mit Rollen spielen“ oder eine ganze Liste bei Amazon ).
Doch wie sieht dies im Bereich des Live-Online-Lernens, also im VC, aus? Unter den Abschlusspräsentationen des letzten Kurses zum Certified Live Online Trainer gab es ein hervorragendes Beispiel dazu, wie ein Rollenspiel im VC durchgeführt werden kann. Dorle Stecher moderierte eine Sequenz “Telefonieren in einer Fremdsprache”. 2 TeilnehmerInnen wurden ausgewählt und erhielten ihre Instruktionen per privatem Textchat (in Saba/Centra, bei Interwise wären dies die Notes). Diese Nachrichten enthielten eine Anzahl Phrasen, welche nun von den TeilnehmerInnen im Kontext korrekt eingesetzt werden mussten. Die Anderen hörten zu und bewerteten anschließend.
Dieses Beipiel ist nun auch in der Online-Beispielsammlung enthalten: http://www.dd-learn.de/ep/buch/index.html
Viele Rollenspielrezepte können mit wenig Aufwand in das Live-Online-Lernen übertragen werden und damit die Online-Sessions bereichern. Hätten Sie auch ein Beispiel, dann teilen Sie dies mit uns!
Weiter Informationen zum Live-Online-lernen finden Sie in “Toolbox: Live-Online-Lehren“.
25. Juli 2008
Im Jahre 2008 fing es an: Ich führte meine erste Live-Online-Schnuppersession über das Live-Online-Lernen im Virtual Classroom von Centra durch. Heute ist die Nutzung von virtuellen Konferenzen und Onilne-Seminaren zwar immer noch keine Selbstverständlichkeit, aber die Angebote sind sehr vielfältig und Webinare werden speziell in der IT-Branche von allen großen Herstellern angeboten. Dies schlägt sich auch auf die Nachfrage nach Seminaren und Workshops für Trainerinnen und Trainer und auch für Projektleiter und Mitarbeiter des Vertriebs nieder. In diesem Jahr haben bereits 50 Personen erfolgreich eine Ausbildung zum Live Online Trainer bei der Daten + Dokumentation GmbH absolviert, in offen Seminaren oder bei firmenspezifischen Kursen. Die Plattformen sind Centra, Interwise, WebEx, Elluminate, Netviewer ….
Eine Frage wird immer wieder gestellt: Brauche ich wirklich eine Ausbildung und wie lange muss diese dauern? (weiterlesen…)
20. Mai 2008
Am 23.06.2008 startet der nächste Kurs zum “Certified Live Online Trainer“. In 5 Live-Online-Sessions (zu je 1,5 Stunden) lernen Sie die Grundlagen des Live-Online-Lehrens. Sie kennen die Bedeutung von Interaktionen, wissen wie Sie Ihre Teilnehmer ansprechen können und auf was Sie bei Ihrem Seminarkonzept achten müssen. In der 6. Online-Session führen Sie Ihre Abschluss-Moderation durch. Zusammen mit einem Online-Test führt diese Moderation zum Zertifikat “Certified Live Online Trainer”.
Live-Online-Lehren hat zwar Ähnlichkeit mit einem Präsenzseminar, erfordern jedoch eine andere Methodik. Beispiele dazu finden Sie in dem Buch “Methoden und Übungen für das virtuelle Seminar” und illustriert hier.
Anmeldung zum Seminar
28. März 2008
Wöllstadt/Hagen, März 2008:
Rapid eLearning, die schnelle Inhaltsentwicklung durch den Fachexperten, ist auf den ersten Blick ein verlockender Weg: Das Fachwissen ist vorhanden, Software, die es ermöglicht multimediale Lerninhalten ohne Programmierkenntnisse zu erstellen, gibt es auch. Und doch läuft es in vielen Fällen nicht so rund, wie es sich die Entscheider vorgestellt haben. Es lassen sich zwei Gründe identifizieren: Zum Einen haben Produktmanager und Fachexperten selten genügend Zeit um Inhalte zu entwickeln und zum Anderen gehört neben dem Fachwissen auch noch das Wissen um das didaktische Vorgehen dazu.
Gewusst Wie
In den Köpfen der Fachexperten schlummert das Wissen, das anderen vermittelt werden soll. Doch mangelt es den Fachexperten oftmals am didaktischen Know-how, das einen Lern-Inhalt erst zu einer gelungenen Lern-Einheit macht, die den Lernerfolg sichert. Die Wissensträger müssen befähigt werden, ihr Wissen so aufzubereiten, dass Andere davon lernen können. (weiterlesen…)
20. Juni 2007
Wie kann ein Präsenzseminar in Online-Phasen und Präsenzphasen unterteilt werden? Wann macht dies überhaupt Sinn? Welche Methoden gibt es und welche Werkzeuge werden benötigt?
Zu diesen, sehr häufig gestellten Fragen, gibt der neue Online-Workshop Auskunft:
Seminarkonzeption: Vom Präsenzseminar zum Online-Kurs
Im 4-wöchigen Online-Kurs lernen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer wie die Methoden und Werkzeuge ausgewählt und kombiniert werden. Das Seminar stützt sich auf das Prozessmodell der ISO IEC 19796-1 (PAS 1032-1).
Zu den Themen:
- Analsye der Rahmenbedingungen und Zielgruppe
- Formulierung von Lernzielen
- Auswahl der Werkzeuge und Medien
- Kommunikationsmedien
- Tests, Übungen und Feedback
- Aufgaben der TrainerInnen
- Evaluation
Zu den Details

Lore Reß •

09:31 •
Seminare •
Kommentare deaktiviert