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Daten + Dokumentation GmbH - Online Lernen + Arbeiten

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20. September 2011

E-Learning für Einsteiger: Getting started

Morgen werde ich auf der PLE (Professional Learning Europe) in Köln (im Rahmen der Zukunft Personal) einen Worldcafe-Thementisch moderieren. Das Thema des Workshops “E-Learning für Einsteiger: Getting started” und das Thema meines Tisches: “Technische Voraussetzungen des E-Learning”. Klingt nicht gerade prickelnd und innovativ, aber es führt uns zurück auf die Basics des Online-Lernens, -Lehrens und -Trainierens.

Nachdem in den Anfängen des eLearning nichts ohne ein LMS ging, gibt es heute viele weitere Alternativen und die Analyse zum Einstieg in das Online-Lernen hat den Stellenwert erhalten, der notwendig ist.

Die Frage sollte also nicht lauten: Welches LMS ist das Richtige für mich sondern (eine Auswahl der zu beantwortenden Fragen):

  • Was will ich mir Online-Lernen erreichen
  • Welche Kommunikations-Werkzeuge und Plattformen werden schon im Unternehmen eingesetzt (Intranet, SharePoint, IBM Connections)?
  • Wie PC/Online-affin ist die Zielgruppe?
  • Welche Rahmenbedingungen müssen berücksichtigt werden (Gesetze, Vorschriften,..)
  • Werden Zertifizierungen angestrebt (Tests)
  • Werden Kurse berechnet?
  • Werden auch externe teilnehmen (Partner, etc.)?

Nach der sorgfältigen Analyse und Bestandsaufname, folgt die Ausarbeitung des Anforderungskatalogs zur Einführung von Online-Lernen. Dieser umfasst weit mehr Punkte, als die Definition zur Lernplattform und / oder Verwaltungstools.

Meine Thesen zur Technikfrage:
1. These
Früher: elearning war geprägt durch Technik
Heute: die Technik muss zwar immer noch funktionieren (Grundvoraussetzung!!), aber wir legen mehr Wert auf Inhalt und Methoden.

2. These
Ein LMS wird nur noch in Sonderfällen benötigt, „gelernt“ wird in der Arbeitsumgebung -> Informelles Lernen, Social Learning

3. These

„Kleine“ Tools sind flexibler einsetzbar und können veränderten Arbeitsprozessen einfacher angepasst werden.

4. Keine These
Es kommt – wie immer – darauf an ….

Ich bin gespannt auf die Ergebnisse!

26. Juli 2011

Weiterbildung auf neuen Wegen

Vor Kurzem ist der erste deutsche MOOC (Massive Open Online Course) zu Ende gegangen (zum Nachlesen). Vieles wurde diskutiert und es werden hoffentlich neue Ideen daraus entstehen. Eine ist bereits auf den Weg gebracht:

    Ein Twitterchat, bei welchem sich einmal monatlich, alle an Weiterbildung Interessierten zusammenfinden und sich zu einem Thema austauschen. Wie das funktioniert steht hier: http://lerntt.wordpress.com/. Organisiert wird der Twitterchat von der AG Lernen der webrrls.

    Der erste Termin: 04.08.2011, Beginn 17:30 Uhr, Dauer: ca. 90 min.
    Das Thema: Brauchen wir noch Kurse oder lernen wir informell?

Alles was Sie benötigen um mitzumachen, ist ein Twitteraccount. Die Vorbereitungen laufen : @lerntt

Wir freuen uns auf zahlreiche Twitterer!

4. März 2011

eLearning 2.0 auf der Cebit 2011

Eine äußerst interessante Diskussion zum Thema Lernen in der Zukunft fand auf der Cebit / Webciety statt. In einem sehr engagierten Input erläuterte Martin Lindner seine Vorstellung von den Lernprozessen und der Gestaltung von Lernmaterialien um den zuküftigen Anforderungen zu entsprechen.
Der Einsatz von Kommunikationsmedien (Social Media) kommt und wird weitere Einsatzfälle auch in Unternehmen Einzug halten, auch wenn hier derzeit noch organisatorische und sicherheitstechnische Bedenken vorherrschen.
Martin Lindner stellt die Form der geschlossenen Kurse als “1.0″ dar und das offene, im Internet selbstorganisierte Lernen als “2.0″ dar. eLearning 2.0 ist Lernen mit Social Media, eLearning 1.0 = Push-Lernen mit (langweiligem) Content.



Thea Payome hat mir aus dem Herzen gesprochen mit dem Arbument, dass “eLearning 2.0″ die Erwartungen, die immer schon an eLearing gestellt wurden, nun erfüllt.

Leider war die Diskussion auf 20 Minuten begrenzt, so dass einige Punkte nicht klar herausgearbeitet werden konnten.

Meine Fragen wären gewesen:
Warum sollen “Zertifikatskurse = überflüssige Eintrittskarten” sein?
Auch ein Lernmodul, das aus bestimmten Gründen (Sicherheit, Hygienevorschriften, Compliance) von Mitarbeitern durchgearbeitet werden muss, kann “gut” sein: interaktiv, mit Verlinkung zu aktuellen Beiträgen im Netz und mit Kommunikationsmöglichkeiten. Dass hin und wieder eine Prüfung ein betimmtes Wissen bescheinigt und wir das durch einen Test beweisen müssen, ist nun mal auch in Zukunft notwendig.

Warum ist eine geschlossene Lernumgebung (LMS) schlecht?
Es gibt Dinge, die wollen erst mal in einem geschützen Raum “erlernt” werden, bevor man sich in die Öffentlichkeit des Unternehmens oder des Internets wagt (das Web vergisst nichts!).

Und (gerade bei einem Projekt wieder erfahren): Nicht alle Menschen haben ständig Zugriff auf das Internet (Beispiel: Pflegepersonal).

Also: Ums lebenslange Lernen kommen wir nicht herum, vor allem nicht die in der Weiterbildung beschäftigten Menschen!

Zur aufgezeichneten Pudiumsdiskussion

25. Januar 2011

Die praktische Seite

Dass der Einsatz von Social Media im Unternehmen und im Training gewinnbringend ist, wird in vielen Artikeln und Büchern dargelegt (Interessante Quelle: http://socialmediatoday.com/ ). Auch gibt es viele Listen mit Werkzeugen, die auch zum großen Teil kostenlos zur Verfügung stehen (sehr umfassend: Jane Harts Tool-Sammlung oder http://www.socialbrite.org/sharing-center/tools/web20-tools/ ). Wir erleben derzeit einen Boom an Informationen zu diesem Thema. Bei genauem Hinsehen wird eine ganz wichtige Komponente kaum thematisiert: Wie setze ich nun in einem (Online-)Seminar zum Beispiel zum Thema XX für Mitarbeiter aus Technik/Vertrieb/Marketing/Support/ … diese Werkzeuge gewinnbringend ein.

Der Einsatz eines Tools, wie z. B. Diigo, Twitter oder eine Content-Plattform wie Slideshare oder scribd kann in einer Weiterbildung zweierlei Dinge bewirken. Zum Einen werden darüber Inhalt und Kompetenzen vermittelt und zum Anderen wird der Umgang mit dem Werkzeug selbst trainiert, um dadurch einen Vorteil für den Arbeitsalltag zu erreichen –> Stichwort: Working Smarter (http://www.jarche.com/2010/12/what-is-working-smarter/ ).

Die Einsatzfälle sind so vielfältig wie die Trainings incl. ihrer unterschiedlichen Zielgruppe selbst. Ein Beispiel ist im Folgenden skizziert:

Thema: “Verbesserung der Meetings”, Zielgruppe: technischer Vertrieb

  • Werkzeuge: VC, Social Bookmarking, Wiki oder Google Docs oder Sharepoint oder entsprechende Anwendung im Unternehmen.
  • Praktische Umsetzung:
    • Diskussion eines Meeting-Leitfadens im VC
    • Erarbeiten eines Meeting-Leitfadens im Wiki
    • Suchen nach praktischen Tipps dazu im Web (Slideshare, YouTuve, scribd etc.)
    • Zusammenfasen und Bewerten der Linktipps via Diigo
    • Protokollführung der VC-Sessions durch Teilnehmer
    • Protokolle in Arbeits-/Projekt-/Lernplattform bündeln

Tipp: Auch wenn schon einige Jahre alt, die Beispiele zur Aktivierung von Teilnehmern in Gilly Salmons “e-tivities” sind immer noch brandaktuell und hervorragend mit den aktuellen Tools umzusetzen.

19. Oktober 2010

Social Learning

Allgemein betrachtet ist “Social Learning” nichts Besonderes: Social Learning ist Lernen, das ausschließlich oder überwiegend in einer Gruppe passiert. Im Gegenteil, in der Gruppe zu lernen ist erfolgreicher, zielführender und angenehmer. Web 2.0 Anwendung im Online-Lernen einzusetzen wird schon seit langem erprobt und in der Praxis durchgeführt (Wikis, Blogs etc).

Definition von Social Learning (Marc J. Rosenberg):

“Learning that happens exclusively or primarily in a social group; in e-Learning discussions, it refers to collaborative learning mediated through social software (such as Twitter, LinkedIn, FaceBook, and similar Web 2.0 applications). “

Der aktuelle Hype um Social Learning geht einen entscheidenden Schritt weiter. Es werden die Social Media-Anwendungen, die am Arbeitsplatz und privat genutzt werden, auch zum Training und Lernen eingesetzt. Dies bedeutet eine Öffnung der starren LMS-Konzepte und ermöglicht die Kombination von informellem Lernen und dem Lernen in geschlossenen Umgebungen.

Diese Kombination führt dann aber auch wieder unweigerlich zu der Diskussion um die “Persönliche Arbeits- und Lernumgebung” –> PLENK2010

Marc J. Rosenberg beschreibt die 8 aus seiner Sicht wichtigen Eckpunkte für eine erfolgreiche Implementation.

https://www.learningsolutionsmag.com/articles/537/the-special-sauce-of-social-learning

“Social learning will fail if the culture does not support it. “

Ein Artikel von Harold Jarche zum gleichen Thema: http://www.jarche.com/2010/08/the-evolving-social-organization/

Passend dazu auch die Ausgabe 15 des WissenswertBlogCarnivals: Verlieren LMS im Web 2.0 an Bedeutung?

7. Juni 2010

Virtuelle Welten

Angeregt durch 2 SL-Sessions an denen ich neulich teilnahm und den WissensWert Blog Carnival “Wie entwickeln sich virtuelle Welten?” untersuche ich meine Second Life Erfahrungen und die daraus resultierende Einstellung.

Warum sträube ich mich gegen Second Life, wo es doch so anschauliche Beispiele gibt:

  • ein Rollenspiel zum Erlernen einer neuen Sprache
  • ein Brainstorming zur Entwicklung eines neuen Gerätes/Verfahrens
  • die Funktionsweise einer techn. Anlage erläutern
  • und vieles mehr (siehe auch den schönen Text von Andreas Mertens im Wissenswert-Blog)

Für diese und weitere Beispiele ist SL bei der richtigen Ausstattung (= der Gestaltung und der Programmierung der Umgebung) hervorragend geeignet. Vorausgesetzt, die Mitwirkenden sind mit SL vertraut, Teilnehmer und Referenten und Hilfskräfte. Vieles ergibt sich intuitiv, anderes ist gewöhnungsbedürftig oder muss richtig trainiert werden.

Ich nehme immer mal wieder an Veranstaltungen in SL teil und ich muss leider dazu sagen, dass mich noch nichts davon so richtig für SL begeistern konnte. Es mag ja ein netter Effekt sein, dass man von einer Lobby mit dem Fahrstuhl zum Meetingraum fahren kann, aber was ist der Vorteil davon?

Ich will damit ausdrücken, dass vieles in SL noch nicht zielführend genutzt wird. Je nach Thema, ist heute eine Session im VC effizienter als in SL, von Meetings mal ganz abgesehen.

Was stört mich bei SL:

  • die Avatre und ihre Namen. Es geschieht immer mal wieder, dass man eine aus dem realen Leben bekannte Person trifft. Was nun tun? spreche ich sie oder ihn mit dem Avatarnamen an? Ist höchst “komisch”. Spreche ich sie/ihn mit den richtigen Namen an, irritiert dies die anderen und diese fühlen sich ausgegrenzt. Blöde Situation!
  • die Avatare im allgemeinen. Neulich saß einer mit einem Surfbrett unterm Arm in der Reihe vor mir und versperrt mir den Blick auf die Leinwand – na ja, ich kann den Blickwinkel verändern oder mich woanders hinsetzen. Aber auf solche Situationen kann ich verzichten, die stören schon im realen Leben :-)
  • die schon im realen Leben langweiligen Bulletpoint-PowerPoint-Vorträge
  • ständig neue Updates

Aber das Alles kann ja geändert werden. Der Viewer 2.0 bietet schöne Möglichkeiten zur Nutzung des Internet, für Whiteboards etc. Das bedeutet nun aber auch, dass sich die Referenten bitte darauf einstellen müssen und die Interaktivität einbringen.

Es wäre schon einmal sehr interessant eine interaktive Session in SL zu konzipieren und durchzuführen. Ich denke darüber nach!

16. November 2009

Webconferencing vs. Online-Training

Eignet sich eine Lösung für Web-Konferenzen gleichermaßen gut für eine Online-Schulung?

In vielen Unternehmen werden Systeme für eMeetings / Web-Konferenzen eingesetzt. Natürlich liegt es dann nahe, das gleiche System auch für Online-Schulungen oder Webinare zu verwenden. Dafür spricht zum einen, dass das System vielen Mitarbeitern bereits bekannt ist und es technisch geprüft und von der IT zugelassen wurde.

Doch die Anforderungen bei einem Training sind komplett Andere als bei einem Team- oder Projektmeeting. Die Teilnehmer eines Projektmeetings kennen sich (meistens) schon persönlich und werden in der Regel längere Zeit miteinander arbeiten. Die Teilnehmer eines Webinars oder Online-Trainings treffen sich oft nur ein Mal oder höchstes 3 – 4 Mal online. Ein persönlicher Kontakt besteht nicht. Aber im Training kommt es auf den Dialog an. Teilnehmer müssen Fragen stellen und lernen auch von den Fragen der Anderen. Hierzu müssen die entsprechenden Werkzeuge bereitgestellt werden und deren Einsatz muss auch vom Trainer gefördert werden. Also sind Feedback-Symbole (Ja, Nein, Frage, zu schnell, zu langsam, Applaus, Lachen …) sehr sehr wichtig. Natürlich gehört ein “Wort-Melde”-Symbol dazu. Selbstverständlich verfügen die Moderatoren über die gleichen Symbole, ein Applaus der Trainerin ist unverzichtbar.

Die Feedbacksymbole sind ein wichtiger Bestandteil eines “virtual classroom”. In einem Meeting sind diese natürlich gleichermaßen nützlich (ich möchte darauf nie verzichten), aber nicht ganz so lebensnotwendig wie in einem Training.

Beipiele:

  • Feedback AT&T/Interwise:
    Emoticons Interwise
  • Feedback Spreed
    Feedback Spreed

In vielen Webconferencing-Systemen sind diese Symbole nicht oder nur so rudimentär vorhanden, dass sie im Training nicht sinnvoll einsetzbar sind.
Siehe auch “Bewertungskriterien Virtual Classroom

5. August 2009

Social Software im Online-Lernen

Der Diskussionen um Informelles Lernen, Social Learning und Tools wie Twitter, Ning, Mixxt, Friendfeed, Lifestream, Mister Wong etc. ist groß. Zu der Frage, ob das eine oder andere Werkzeug den Lernerfolg steigert, lassen sich so viele Antworten geben, wie Fragesteller da sind. Letztendlich entscheiden die Trainerinnen und Trainer selbst, welche Werkzeuge, Medien und Methodik bei der jeweiligen Zielgruppe zielführend sind. Dazu muss natürlich zunächst einmal erprobt werden, wie sich dies in der Praxis “anfühlt”.

Die Daten + Dokumentation GmbH bietet im dem Online-Workshop die Möglichkeit dazu:

  • - Gemeinsam Arbeiten auf der Community-Plattform Mixxt
  • - Microblogging per Twitter
  • - Bloggen im geschützen Bereich der Lerncommunity
  • - Erfahrungen gemeinsam mit Kolleginnen und Kollegen im Wiki erarbeiten

Der nächste Workshop startet am 7. September (Dauer 4 Wochen). Details stehen hier.

Eine interessante “Unterhaltung” zu Social Learning führt Clark Quinn im Learnlets Blog.

14. Juni 2009

Twitter, PAUL und ich

carnivalWarum ich Twittere.

In 2007 habe ich irgendwann begonnen mit Twitter zu experimentieren. Im September 2007 kam der Aufruf von Martin Ebner, der Mitstreiter suchte, um mit ihm und Mandy Schiefner auf Jaiku im Channel elearn (der übrigens immer noch existiert) micro-zu-bloggen. Es fanden sich schnell eine Reihe Interessierter der Szene und der Channel lebte ca. 12 Monate. Da Twitter an Popularität gewonnen, auch irgendwann stabil lief und es viele zusätzliche Twitteranwendungen gab, zog es mich von Jaiku wieder zu Twitter (obwohl ich die direkte Kommentarfunktion immer noch vermisse).

Meine Twitter-Acounts
@lress = der “Geschäftliche”. Hier schreibe ich und verlinke ich auf nach meiner Meinung Interessantes aus der Online-Lernen-Szene. Diese Tweets werden zusammen mit meinen Mister-Wong-Bookmarks via Friendfeed auf der Webseite dargestellt. Immerhin ca. 100 Follower.

@nandorr = der “Private”. Da ich natürlich auch mal meine eigene Meinung kundtun möchte, oder auf Nicht-Online-Lernen-Themen antworten wollte musste ein zweiter Acount her. Dieser trägt den Namen des Familien-Katers. Nandor twittert wie und was er möchte.

@clot = der “Kursbegleiter”. Clot steht für Certified Live Online Trainer. Hiermit beschalle ich die TeilnehmerInnen von Seminaren. Dieser Twitter wird auch per RSS-Feed in dem Kursraum der Moodle-Plattform angezeigt und gibt den TeilnehmerInnen Tipps zum jeweiligen Thema.

Mein Twitter-Grund:
Per Twitter kann ich schnell Mitteilungen und Informationen zur Verfügung stellen, also die Präsentation meiner Ideen, Erkenntnisse und Fundstücke. Weiterhin lese ich natürlich die Tweets andere und habe damit einen superschnellen aktuellen Informationskanal. Tangiert wird auch die Kommunikation, wobei diese meist nur punktuell auftritt, aber in eine interessante Kommunikation in anderen Medien überleiten kann.

Meine Twitteranwendungen:
twitterfox: ein Plugin für den Firefox zum Lesen und Schreiben
http://twittermap.de: wenn ich mal sehr viel Zeit habe
http://twistory.net/ : zum Sammeln meiner Tweets in Outlook

paul

20. April 2009

Corporate Learning

Morgen beginnen die “Conversations about Learning in Organizations”. 24 Stunden werden Experten aus allen Teilen der Welt über Fragen des Corporate Learning diskutieren: Jay Cross, Graham Altman, Tony Karrer, George Siemens, Harold Jarche, Kim Caise und viele andere Moderatoren und Teilnehmer. Die Teilnahme ist frei und Interessenten sind eingeladen sich aktiv einzubringen.

Corporate Learning Trends & Innovation

Ich habe mir vorgemerkt: “Changing corporate culture to accommodate the new learning”, “New roles for learning professionals” und “Making informal learning concrete”.
corporate learning
See you online!