15. September 2008
Dies fragen Martin Ebner und Mandy Schiefner in Ihrem Artikel in Sammelband “E-Learning: 21st Century Issues and Challenges”, Hrsg. von Audrey R. Lipshitz und Steven P. Parsons, Nova Publishers. Draft-Version . Und sie beantworten die Frage auch mit einem “Ja”. Wobei nicht die Sache an sich gemeint ist, sondern der Begriff.
Ein Teil der Erklärung hierzu ist der Fakt, dass mit der wachsenden Vermischung von allen möglichen Werkzeugen und Methoden des Online-Lernens mit Präsenzveranstaltungen, irgendwann eine Trennung nicht mehr notwendig sein muss, da eLearning als selbstverständlicher Teil eines Curriculums angesehen wird (The end of the “e” on a semantic aspect).
Der zweite Teil der Erklärung (The end of the “e” on a structural level) beginnt mit der Herausstellung der Aussage, dass dass eLearning nur die Nutzung eines WBTs über ein Lernmanagement beschreibt. Darüber sind wir allerdings schon seit einigen Jahren hinausgekommen. Unter eLearning versteht die Mehrzahl der Akteure so unterschiedliche Werkzeuge wie Virtual Classrooms (sysnchone Sessions), Foren, Blogs und Wiki und Methoden wie Selbstlernen und Gruppenarbeit (asynchron und synchron). In der Vertiefung der Aussage wird der wesentliche Teil dargelegt: Content von vielen Autoren/Lernern, in jederzeit nutzbaren kleinen Häpchen und durch einen Mix verschiedenster Tools und Platformen bereitgestellt. Es ist nicht wesentlich, welche Werkzeuge genutzt werden, sondern wie diese verwendet werden.
Dadurch werden an die Lehrenden neue Anforderungen gestellt: Wie plaziere ich die Inhalte, welche Medien werden verwendet, wie finde ich die aktuellen Inhalte. Hierzu wird eine wesentlich stärkere Medienkompetenz (Wissen über die Internetwerkzeuge, Beurteilung der Quellen etc) notwendig, als dies derzeit vorhanden ist.
Passend dazu gibt es eine Bauanleitung: “Bauanleitung für eine Web 2.0 Lernumgebung”:
<http://www.slideshare.net/joqel/web20-lernumgebung?type=powerpoint> (via KOMA medien & eleanring )
11. Juli 2008
Auf dem SCOPE Camp in Hamburg haben wir PAUL diskutiert. PAUL steht für Persönliche Arbeits- Und Lernumgebung. Eine solche Umgebung vereint Lernen und Arbeiten, stellt die Kommunikationsmedien dar und sichert den Datenfluss. Hierzu gehört selbstverständlich auch der Zugriff auf Lernmanagementsysteme sowie Communities und den dazugehörenden Datenaustausch mit Integration in das eigene ePortfolio. Zu Paul.
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26. Mai 2008
nein, PAUL ist nicht mein neues Haustier, sondern steht für:
Persönliche Arbeits- Und Lernumgebung
Was ist PAUL?
Genau genommen ein Stück Software, die meinen persönlichen Arbeitsbereich abbildet. Zur Zeit hat jeder seine eigene Methode seinen Desktop zu organisieren und es werden unzählige Werkzeuge, Widgets, Gadget und sonstiges verwendet. Das ist sicher toll für die Eingeweihten, und solche, die nicht mit restriktiven IT-Abteilungen auskommen müssen, aber ansonsten herrscht hier doch Handlungsbedarf.
Was soll PAUL bieten:
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29. Oktober 2007
oder: Lehren oder Trainieren wir noch mit den richtigen Methoden und Werkzeugen? Lt. Mark Prensky: NEIN! Eine äussert interesante und empfehlenswerte Präsentation – aber Achtung: 273 Seiten bei 8MB.
http://aectnow.org/prensky
5. September 2007
Nutzen Sie Flickr, Slideshare, YouTube? – Was passiert wenn Sie einmal die Plattform wechseln wollen? Mit Ihren Daten? Mit Ihren Kontakten?
Diese Frage stellen sich auch Sebastian Küpers und Dirk Olbertz. Hier die Video-Reportage dazu: http://www.elektrischer-reporter.de/index.php/site/film/50/ .
Diese Fragestellung erinnert mich an die Fragen, die auch bei der Nutzung von ePortfolios auf Schul-, universitäts- oder anderern Plattformen schon gestellt wurde. Meine Daten möchte ich selbst verwalten und an andere Plattformen, wie es Sebastian Küpers formuliert, ausleihen können.
27. August 2007
Da aktuell alles was nach “NEU” riecht mit dem Etikett 2.0 versehen wird, drängte sich mir bei diesem Bericht über das Barcamp in Köln die Bezeichnung ‘Konferenz 2.0′ auf.
Sie möchten wissen, was ein Barcamp ist? Dann schauen Sie sich das hervorragende Video an:
http://www.elektrischer-reporter.de/index.php/site/film/49/ (gefunden über : http://turi-2.blog.de/ ).
Dies wird das kommende Format des eLearning Stammtisches!
17. August 2007
In seinem Blog “e-Learning” berichtet Martin Ebner über neue Tools und Werkzeuge – und testet diese selbst aus. Geotagging per Handy, die neuesten Widgets und vieles mehr. Reinschauen lohnt sich!
http://elearningblog.tugraz.at/
20. Juli 2007
Im Handelsblatt vom 20.7.:
“Das weltweit renommierteste Trendforschungsinstitut Gartner rechnet damit, dass bis 2011 schon 80 Prozent aller Internetuser als Avatare (vom User entworfene Figuren) in virtuellen Welten unterwegs sein werden.”
Dies sind nur noch 4 Jahre. Wird sich die Internetnutzung in dieser Zeit wirklich so radikal verändern? In meinen Augen beinhaltet dies nicht nur eine Änderung der Interneunutzung sondern auch der generellen Kommunikation. Wenn ich mich im Internet als Avatar mit einem Fantasienamen bewege, dann spiele ich den Anderen eine andere Person vor. Dies kann im Freizeitbereich sicher eine nette Unterhaltung sein, aber im Geschäftsleben? (weiterlesen…)
1. April 2007
ePortfolios sind in Mode. In Hessen http://www.eportfolio-hessen.de/index.htm sollen Schüler zukünftig ein ePortfolio führen. Darin wird dokumentiert, was sie können, gelernt habene, mögen und nicht mögen und und und. Wolfgang Geller von der Uni Klagenfurt berichtete auf der Moodle-Konferenz 2007 von den Studenten seiner Universität, die gleiches tun (sollen – wollen ??).
Ich stelle mir nun ein Szenario vor, in welchem ich als Schülerin mein Portfolio an der Schule geführt habe. Selbstverständlich stellt die Schule den Server dazu bereit. Doch nun gehe ich auf eine Uni, dort will man mein Portfolio auch haben, also – wenn sich alle an die IMS-Spezifikation halten – dann sollte das mit dem Import und Export (theoretisch) gehen. Dann gehe ich in ein Unternehmen. Die haben so etwas nicht. Lasse ich nun mein Portfolio an der Uni? Suche mich mir einen aktuelle Plattform, die gerade in Mode ist? Aber sind dort meine Daten sicher?
Wäre es nicht sinnvoll meine Daten auf meinem persönlichen Webspace zu lagern und nur zu den anderen Institutionen und Mode-Communities zu verlinken? Wie lange werden wohl meine Bilder bei Flickr gespeichert bleiben? Nun für die Ewigkeit sicher nicht, dieses wird auch keiner ernsthaft in Erwägung ziehen. Aber ein (e)Portfolio soll doch das lebenslange Lernen und die persönliche Entwicklung dokumentieren.
Ich denke hier sollte noch einmal überlegt werden, wie die Schüler, Schulen, Studenten und Universitäten mit diesen Daten umgehen sollen. Ich für mein Teil werden meine Daten auf meinem persönlichen Webspace lagern und nun nach Wegen suchen, diese zu verlinken.
Was mich nun auf die suche nach einem Dokumentmanagementsystem gehen lässt.
19. Februar 2007
Über Blogs und Social Software und das neue Nutzerverhalten wird viel berichtet – und auch auf der Learntec diskutiert. Wir geben Ihnen die Gelegenheit diese Werkzeuge in dem geschützten Bereich eines Seminares kennenzulernen und Einsatzmöglichkeiten zu testen:
Social Software im eLearning
Start: 12.03.2007
Details: http://www.dd-learn.de/joomla/content/view/42/116/
Wenn Sie erst noch einmal schnuppern möchten:
http://www.dd-learn.de/joomla/php/seminartabelle.php
Natürlich sich auch Podcasts dabei.