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Daten + Dokumentation GmbH - Online Lernen + Arbeiten

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27. Januar 2012

LMS – sein oder nicht sein??

Auch wenn dies die Plattformanbieter nicht gerne hören, aber es muss mal wieder gesagt werden: “Es muss nicht immer ein Lern-Management-System sein.”

Mit einen Lern-Management-System kann festgehalten werden, wer wann sich wie lange mit einem Lerninhalt (WebBasedTraining) beschäftigt hat. Es können Testergebnisse gespeichert und Zugriffe auf Lernmedien gesteuert werden. Häufig werden Abteilungen/Kostenstellen nach Nutzung “belastet”. Es gibt zwar in der Regel Diskussionsforen, Wiki evtl. auch Blogs, aber diese sind nichts spezifisches, das kann in der “normalen” Arbeitsumgebung auch abgebildet werden. Es gibt einen einzigen Grund für ein unternehmensinternes LMS. Das sind von externen Regularien / Gesetzen vorgeschriebene “Wissensnachweise”. Dies wird in der Regel durch einen bestandenen Test bestätigt.

Einen “geschützten” Bereich zum Üben, auf den nur Kursteilnehmer Zugriff haben, lässt sich in allen modernen Plattformen einrichten, so dass Lernen und Arbeit in der gleichen technischen Umgebung stattfinden kann. Dadurch stehen die gewohnten Ressourcen zur Verfügung, seien es die Experten oder auch die Dokumente und Tools.

Unternehmen sollten sich fragen, ob die Kosten und der Aufwand ein LMS zu betreiben notwendig sind. Zum Lernen sollten alle Ressourcen ständig allen Mitarbeitern offen stehen und es sollte in der Arbeitsumgebung stattfinden. Eine Weiterbildung der Mitarbeiter zur methodisch sinnvollen und effizienten Nutzung der Medien ist weitaus zielführender.

It is no longer valid to consider an LMS as THE “destination for the learner”. [The standalone LMS is dead, Dan Pontefract].

20. September 2011

E-Learning für Einsteiger: Getting started

Morgen werde ich auf der PLE (Professional Learning Europe) in Köln (im Rahmen der Zukunft Personal) einen Worldcafe-Thementisch moderieren. Das Thema des Workshops “E-Learning für Einsteiger: Getting started” und das Thema meines Tisches: “Technische Voraussetzungen des E-Learning”. Klingt nicht gerade prickelnd und innovativ, aber es führt uns zurück auf die Basics des Online-Lernens, -Lehrens und -Trainierens.

Nachdem in den Anfängen des eLearning nichts ohne ein LMS ging, gibt es heute viele weitere Alternativen und die Analyse zum Einstieg in das Online-Lernen hat den Stellenwert erhalten, der notwendig ist.

Die Frage sollte also nicht lauten: Welches LMS ist das Richtige für mich sondern (eine Auswahl der zu beantwortenden Fragen):

  • Was will ich mir Online-Lernen erreichen
  • Welche Kommunikations-Werkzeuge und Plattformen werden schon im Unternehmen eingesetzt (Intranet, SharePoint, IBM Connections)?
  • Wie PC/Online-affin ist die Zielgruppe?
  • Welche Rahmenbedingungen müssen berücksichtigt werden (Gesetze, Vorschriften,..)
  • Werden Zertifizierungen angestrebt (Tests)
  • Werden Kurse berechnet?
  • Werden auch externe teilnehmen (Partner, etc.)?

Nach der sorgfältigen Analyse und Bestandsaufname, folgt die Ausarbeitung des Anforderungskatalogs zur Einführung von Online-Lernen. Dieser umfasst weit mehr Punkte, als die Definition zur Lernplattform und / oder Verwaltungstools.

Meine Thesen zur Technikfrage:
1. These
Früher: elearning war geprägt durch Technik
Heute: die Technik muss zwar immer noch funktionieren (Grundvoraussetzung!!), aber wir legen mehr Wert auf Inhalt und Methoden.

2. These
Ein LMS wird nur noch in Sonderfällen benötigt, „gelernt“ wird in der Arbeitsumgebung -> Informelles Lernen, Social Learning

3. These

„Kleine“ Tools sind flexibler einsetzbar und können veränderten Arbeitsprozessen einfacher angepasst werden.

4. Keine These
Es kommt – wie immer – darauf an ….

Ich bin gespannt auf die Ergebnisse!

26. Juli 2011

Weiterbildung auf neuen Wegen

Vor Kurzem ist der erste deutsche MOOC (Massive Open Online Course) zu Ende gegangen (zum Nachlesen). Vieles wurde diskutiert und es werden hoffentlich neue Ideen daraus entstehen. Eine ist bereits auf den Weg gebracht:

    Ein Twitterchat, bei welchem sich einmal monatlich, alle an Weiterbildung Interessierten zusammenfinden und sich zu einem Thema austauschen. Wie das funktioniert steht hier: http://lerntt.wordpress.com/. Organisiert wird der Twitterchat von der AG Lernen der webrrls.

    Der erste Termin: 04.08.2011, Beginn 17:30 Uhr, Dauer: ca. 90 min.
    Das Thema: Brauchen wir noch Kurse oder lernen wir informell?

Alles was Sie benötigen um mitzumachen, ist ein Twitteraccount. Die Vorbereitungen laufen : @lerntt

Wir freuen uns auf zahlreiche Twitterer!

5. April 2011

eLearning – Social Learning – Lernen

Die Entwicklung des “Lernens mit Hilfe elektronischer Medien“ ist gekennzeichnet durch Buzzwords:

  • eLearning
  • Neue Medien
  • Blended Learning
  • Rapid eLearning
  • m-Learning (Mobile Learning)
  • u-Learning (Ubiquitous Leearning)
  • Social Learning
  • ???

Habe ich welche vergessen ?
Jetzt sind wir also beim “Social Learning” angekommen – sprich dem Lernen mit Unterstützung von Social Media und viel Gewicht auf dem informellen Lernen. Nennen wir es doch einfach wieder Lernen! (Dazu haben sich übrigend die Webgrrls auch entschieden und haben die AG Lernen (=Arbeitsgemeinschaft, nicht Aktiengesellschaft :-) ) gegründet.
Vor einigen Jahren habe ich dieses Schaubild erstellt, heute sieht die “Landschaft für mich so aus:

Lernen
Zu ergänzen mit den Präsenzformen, die auch nicht verschwinden sollen. Alle Lern- und Lehrformen haben ihre Vor- und Nachteile und die daraus resultierenden Anwendungsbereiche. Wichtig ist (wie schon seit Urzeiten): Methode, Technik und Zielgruppe müssen zusammenpassen UND Gelegenheit und Unterstüzung zum informellen Lernen und der Entwicklung des eingenen Lernstils geben.

7. November 2010

Von Training zu “Working Smarter”

In Ihrem kontinuierlich aktualisiertem Beitrag “The State of Workplace Learning Today” beschreibt Jane Hart die Veränderungen der Weiterbildungsmethoden und stellt die Anforderungen der heutigen und zukünftigen Arbeitswelt dar. Die Methoden und Werkzeuge in der Weiterbildung haben sich in den letzten Jahren stark verändert (wie auch die der Arbeits- und Lebenswelt).

Stufe 1: Traditionelles Präsenztraining (Classroom Training)
ist auch heute noch in vielen Bereichen die einzig angewendete Methode (Vortrag mit Overheadprojektor)

Stufe 2: eLearning
WebBasedTrainings (Selbstlernen mit Lernmodulen), LMS zur Verwaltung von Lernern, Kursen und Ergebnissen, Kollaboration über Foren, Wikis (z. B. in Moodle), in bestimmten Bereichen wird auch diese Form weiterhin zum Einsatz kommen.

Stufe 3:Blended Learning
(das was eigentlich meistens schon gemacht wurde) die Mischform aus Präsenztraining und eLearning.

Stufe 4: “Social Training”
Online-Kurse (in PUSH-Manier) mit Integration der Social Media, z. B. Nutzung einer Community-Plattform als Lernumgebung, Blogs zur Reflektion, Microblogging (Twitter) zur schnellen Kommunikation.

All diese Formen basieren auf dem traditionellen Ansatz des formellen und nicht-formellen Lernens

  • Lerninhalte werden in Curricula vorgegeben
  • Lernfortschritte werden überwacht und aufgezeichnet

In der Praxis ist es allerdings so, dass wir 70 – 80% dessen was wir Lernen auf informellem Weg, also außerhalb von organisierten Weiterbildungsmaßnahmen lernen. Um zu einer effizienten kontinuierlichen Weiterbildung am Arbeitsplatz zu kommen, ist es naheliegend die Ressourcen des informellen Lernens zu nutzen. Der wichtige Aspekt beim informellen lernen ist, dass es nutzergesteuert ist. Daher ist es unsinnig über ein Integration des informellen Lernens in formelle Weiterbildungen zu reden.

Der Einsatz von Social Media Tools bietet dagegen eine Chance individuelles Lernen zu unterstützen und zu fördern. “Working Smarter” beschreibt genau worum es geht: ” Companies don’t want learning – they want things done!

Dazu braucht es aber auch die passenden Rahmenbedingungen:

  • Die Unternehmenskultur muss den Mitarbeitern Autonomie zum Lernen erlauben und einen offenen Dialog fördern (–> Enterprise 2.0)
  • Am Arbeitsplatz müssen die notwendigen technischen Strukturen geschaffen werden (–> Social Media im Unternehmen)
  • Aus Trainern müssen Lernbefähiger  (?) werden, die
  • Mitarbeitern die notwendigen Kompetenzen zu “Working Smarter” vermitteln können

Modell zur Qualifikation von “Lernbefähigern”

19. Oktober 2010

Social Learning

Allgemein betrachtet ist “Social Learning” nichts Besonderes: Social Learning ist Lernen, das ausschließlich oder überwiegend in einer Gruppe passiert. Im Gegenteil, in der Gruppe zu lernen ist erfolgreicher, zielführender und angenehmer. Web 2.0 Anwendung im Online-Lernen einzusetzen wird schon seit langem erprobt und in der Praxis durchgeführt (Wikis, Blogs etc).

Definition von Social Learning (Marc J. Rosenberg):

“Learning that happens exclusively or primarily in a social group; in e-Learning discussions, it refers to collaborative learning mediated through social software (such as Twitter, LinkedIn, FaceBook, and similar Web 2.0 applications). “

Der aktuelle Hype um Social Learning geht einen entscheidenden Schritt weiter. Es werden die Social Media-Anwendungen, die am Arbeitsplatz und privat genutzt werden, auch zum Training und Lernen eingesetzt. Dies bedeutet eine Öffnung der starren LMS-Konzepte und ermöglicht die Kombination von informellem Lernen und dem Lernen in geschlossenen Umgebungen.

Diese Kombination führt dann aber auch wieder unweigerlich zu der Diskussion um die “Persönliche Arbeits- und Lernumgebung” –> PLENK2010

Marc J. Rosenberg beschreibt die 8 aus seiner Sicht wichtigen Eckpunkte für eine erfolgreiche Implementation.

https://www.learningsolutionsmag.com/articles/537/the-special-sauce-of-social-learning

“Social learning will fail if the culture does not support it. “

Ein Artikel von Harold Jarche zum gleichen Thema: http://www.jarche.com/2010/08/the-evolving-social-organization/

Passend dazu auch die Ausgabe 15 des WissenswertBlogCarnivals: Verlieren LMS im Web 2.0 an Bedeutung?

26. Februar 2010

WissensWert Blog Carnival: Was war Deine/Ihre spannendste Tagung der letzten Monate?


Wie schon getwittert war meine interessanteste Konferenz der letzten Monate die “Corporate Learning Trends 2009″ von und mit Jay Cross, Tony Karrer, George Siemens und vielen anderen. Die Konferenz fand komplett online statt, was sehr praktisch war, denn frau konnte sich die interessanten Themen heraussuchen und vom Schreibtisch oder Sofa aus teilnehmen. Leider waren einige Termine zu nachtschlafender Zeit, aber es gab natürlich auch Aufzeichnungen.
Neben den Themen war aber die Durchführung einer Online-Session das Interessanteste. Es war die Einführungsveranstaltung “Introduction: Convergence in Learning”. “Haupt”-Moderatoren waren Jay Cross, Tony Karrer und Geaorge Siemens.
Nun Webinare gibt es viele, was war an dieser Session so spannend?

  • Es waren ca. 130 Personen anwesend.
  • Natürlich konnten alle sehen, wer noch mit im Raum war – jede Konferenz ist ja auch ein Netzwerk-Event.
  • Der öffentliche Chat war frei zugänglich – und er wurde ausgiebig genutzt!

Sicher habe ich nicht alle Einträge gelesen, aber der Chat wurde parallel zum Vortrag von mehreren Co-Moderatoren begleitet, so dass Fragen direkt beantwortet wurden oder auch interessante Anmerkungen an den Sprecher weitergegeben wurden, der dies in dem Vortrag berücksichtigte.

Es wurde noch interaktiver, als die Teilnehmer aufgefordert wurden Ihre Ideen zu einer Frage auf das Whiteboard zu schreiben – natürlich war das etwas chaotisch, aber Alle waren beteiligt und die Moderatoren griffen auch einige der Punkte auf um diese weiter zu diskutieren.

Diese Session war für mich das herausragende Beispiel dafür, dass ein interaktives Webinar auch mit vielen Personen möglich ist.

5. Oktober 2009

Sind Edu- oder BarCamps nur eine Modeerscheinung?

carnival
Die spontane erste Anwort war: Hoffentlich nicht!

Wenn ich mir die etablierten Konferenzen und Kongresse, die sich mit technologie gestütztem Lernen, Lehren und Trainieren beschäftigen (z. B. Learntec und Online-Educa), ansehe, dann bin ich immer wieder erstaunt, dass meist alles in so altbackener Form präsentiert wird. PowerPoint- oder Impress-Vorträge dominieren den Kongress.

Ja, wir brauchen neue Konferenzformen, genau so wie wir neue Formen des Lernens benötigen. Ja, wir werden aber auch die traditionellen Vorträge benötigen. Eine Konferenz kann sich aus verschiedenen Bereichen zusammensetzen:

  • Vortrag mit Fragen und Antworten (z. B. Präsentation neuer wissenschaftlicher Erkenntnisse)
  • Impulsvortrag mit Diskussion (Neue Methoden werden mit Praktikern diskutiert)
  • Workshop mit praktischen Übungen (wie bereits schon häufig angeboten)
  • Barcamp mit Teilnehmerbeiträgen. Hiermit können Trends aufgespürt werden, neue Themen erarbeitet werden und die bisher stillen Zuhörer aktiviert werden.

Sicher muss aber auch bei aller Liebe zum Barcamp die Zielgruppe eines Kongresses berücksichtigt werden. Nicht Jede/r wird sich gleich mit der Form eines Barcamps anfreunden können, doch es gibt schon erste Ansätz für eine Lockerung des Konferenzprogramms Swiss eLearning Conference (SeLC) 2010, ein Beispiel, wie eine Konferenz gestaltet werden kann – auch wenn’s noch kein Barcamp ist.

Wie wäre es mit einem Barcamp auf der Learntec? Ich werde erst einmal am 24.10. auf dem Bildungscamp in Köln dabei sein.

Neueste Meldung:

8. März 2009

eLearning und Internetnutzung

Am Donnstag diskutierten Fachexperten im Forum “Learning & Knowledge Solutions” zu der Fragestellung “Die Zukunft des eLearning. Was funktioniert, was nicht – und warum?”.

Nach der Erhebung des BITKOM nutzen 55 Prozent der Unternehmen mit mehr 1.000 Beschäftigten das elektronische Lernen mit Computer und Internet (Definition eLearning s.u.). Darüber, wie eLearning aussehen muss, damit es erfolgreich ist, gibt es unzählige Studien und Untersuchungen. Auch darüber wie, was wo am Besten bei welcher Zielgruppe “funktioniert”. Spannender ist die Frage, wie wird bzw. wie muss sich das Online-Lernen in der Zukunft verändern, damit auch die restlichen 45 % der großen und alle kleineren Unternehmen auch die Vorteile des eLearning zu Gunsten ihrer Mitarbeiter einsetzen.

Dabei kamen (natürlich) die Digital Natives und die Digital Emigrants zur Sprache. Hier hatte der Großteil der Diskutanten die einhellige Meinung, dass die Generation die mit SMSen und Internet aufgewachsten ist nicht automatisch einen einfacheren Zugang zum Arbeiten mit Formatvorlagen in Word oder Formeln in Excel hat und dass die Gernerationen-Einteilung viel zu oberflächlich ist und Menschen vorschnell in Schuladen gesteckt werden.

Einige Zahlen zur Internetnutzung:
BITKOM: http://www.bitkom.org/52607_57983.aspx

Zum ITC Development-Index bei Heise-Online:
http://www.heise.de/netze/ITU-sieht-Nachholbedarf-bei-Bildung-in-Deutschland–/news/meldung/133852

Sammlung von Studien:
http://www.digitale-chancen.de/content/stories/index.cfm/aus.2/key.2595/secid.16/secid2.49

Allensbach Institut:
Wie häufig stellen Sie Videos bei YouTube, MyVideo etc. ein?
89 % noch nie
6 % ganz selten
3 % ab und zu
2 % häufiger

DE in 2009, 14 – 64 Jahre, Internetnutzer,  http://de.statista.com/statistik/diagramm/studie/101173/umfrage/haeufigkeit-des-ansehens-von-videos-und-filmclips-im-internet/

Weltweite Nutzung des Inernet:
http://www.comscore.com/press/release.asp?press=2698

Kleiner Kommentar:
Nach der letzten Untersuchung von Comscore beträgt die Zahl der Internetnutzer ind Deutschland 37 Mio. Nach der Allensbach-Studie stellen 2 % der Nutzer häufiger ein Video auf Youtube ein. Das wären dann immerhin 740.000 Personen. Diese Zahl hat mich doch überrascht.

6. März 2009

Grünes Lernen?

eLearning goes green!  So lautet die Überschrift einer Einladung zu einem Webinar. Grün = umweltverträglich? Grün = Recyclebar? Grün = energiesparend? Grün = politische Richtung?

Hergeleitet ist die Aussage durch “reusable content”, sprich: wie aus vorhandenen Inhalten / Materialien neue Trainings konzipiert werden können. Die Idee ist nicht ganz neu, aber das Enblem “Green” zieht anscheinend auch im Training. Dazu passt ein in XING veröffenlichter Beitrag, bei welchem allerdings “Green” sich darauf begründete, dass bei Einsatz von Webinars und Live-Online-Schulungen keine Umweltverschmutzung durch Reisen entsteht.

Alles in allem betrachtet, kann frau sich dem Label “eLearning = green Learning” nicht ganz entziehen. Ich lege es dennoch in die Schublade “unnötige Buzz-Words” ab.