27. Januar 2010
“Ist ja NUR online” – haben Sie den Satz auch schon gehört? Mir begegnet er häufig bei der Diskussion um die Gestaltung von Webinaren. Das ist sehr schade, denn wenn ich als Teilnehmerin mir die Zeit nehme für dieses Thema, dann zeige ich Interesse und möchte ernst genommen werden. Teilnehmer eines Webianrs müssen die gleiche Qualität wie in einer Präsenzveranstaltung erwarten können. Erfüllen wir dies in den Online-Veranstaltungen nicht, dann werden wir dafür mit Desinteresse abgestraft.
Die Qualität des Webinars oder des Online-Trainings messen die TeilnehmerInnen an den versprochenen Zielen oder Inhalten. Ein 60-minütiges Webinar gibt in der Regel einen Überblick zu einem bestimmten Thema. Bei einem Online-Training, das mehrere Online-Sessions und evtl. asynchronen Aufgaben und Übungen beinhaltet, kann ich erwarten, dass ich nach Absovierung etwas “kann”.
Doch auch bei einem Informations-Webinar muss ich als Moderator die Besonderheiten der Online-Präsentation beachten:
- Teilnehmer einbeziehen durch Rückfragen (Feedback, Umfragen, Abstimmungen …)
- wirkungsvoller Einsatz der Stimme und Sprache: “Körpersprache im VC”
- keine Bulletpoint-Folien-Schlacht, sondern optisch ansprechende Folien zur Unterstreichung des Gesagten: “Muntermacherfolien“
- evtl. einen zweiten Sprecher
um nur einige Punkte zu nennen.
Ja, ein Webinar benötigt einiges an Vorbereitung, aber diese zu investieren lohnt sich, denn Ihre Teilnehmer sollen ja schliesslich wiederkommen – egal wo sie gerade sind! 
Mehr zu Webinaren gibts es auf der Learntec und natürlich online!
2. Januar 2010
Das neue Jahr (am 2.1. darf frau das noch so nennen) hat begonnen und für mich damit der Endspurt für die Learntec. Learntec? Ja, Sie wissen doch, der Fachkongress mit Fachmesse zu Lernen mit neuen Medien, eLearning, ITK-gestütztem lernen …kurzum für online Lernen und Arbeiten.
Sicher wird auch in diesem Jahr nach der Learntec wieder die Diskussion aufflammen: brauchen wir eine Learntec? Besucherrückgang? Ausstellerschwund? Sind das nicht Zeichen für den Niedergang?
Ich meine “Nein”. Andere Messen greifen gerade die Learntec-Themen auf, zwar aus unterschiedlichen Gründen, mal um den Ausstellerschwund der ursprünglichen Zielgruppe auszugleichen, aber auch, weil es ein zukunftsträchtiges Thema ist. Eines, das sich weiter entwickeln wird. Und gerade diese Weiterentwicklung, den Blick in die Zukunft zu werfen, neue Lösungsansätze für die sich verändernde Welt aufzuzeigen und zu diskutieren, das ist die Kernaufgabe der Learntec. Als Kongress wie auch als Messe. Das erwarten die Besucher – von der Messe, dem Kongress und den Ausstellern. Auf einer Messe/einem Kongress zu technologiegestütztem Lernen und Arbeiten darf heute eine Twitterwall nicht fehlen. Ein stabiles, leistungsfähiges WLAN mit kostenfreiem Zugang für die Besucher ist eigentlich eine Selbstverständlichkeit.
Lassen wir uns überraschen. Wir werden auf jeden Fall mit einem attraktivem Programm auf dem Stand F9 vertreten sein. Details folgen in Kürze. Haben Sie besondere Wünsche?
Ach so: Vom 2.2.2010 bis 4.2.2010 in Karlsruhe!
15. Dezember 2009
Das Jahr geht zu Ende, aber die ersten Ereignisse des Jahres 2010 werfen ihre Schatten voraus: die Vorbereitungen für die Learntec 2010. Da darf ich mich mal wieder aktiv an einer Sektion beteiligen. Ich hoffe, dass genügend TeilnehmerInnen kommen werden, denn es ist der letzte Beitrag am Donnerstag Nachmittag
. Der Sektionstitel lautet “Didaktik 6: Virtual Classroom: Unterstützung erfolgreichen Lernens”.
Mein Beitrag beschäftigt sich mit der Frage: Besteht eine Technik-Hürde beim Einstieg ins virtuelle Klassenzimmer? Der Begriff “Einstig” steht hierbei nicht für das technische Einwählen und Starten des virtuellen Klassenraums. Dies darf natürlich auch für unbedarfte TeilnehmerInnen keine allzu große technische Hürden darstellen. Eine gute Beschreibung, telefonischer Support und der Rat, sich doch bitte einige Stunden vor Beginn der Session schon mal mit der Systemprüfung zu beschäftigen, sollte diese Probleme verkleinern. Trotz aller Vorbereitung: eine 100%ige Sicherheit, dass Alle problemlos in den VC kommen, gibt es nicht!
Aber das ist auch nicht das Thema meines Beitrags, sondern es geht um die Frage, wieviel Funktionalität wird benötigt ohne die Teilnehmer technisch zu überfordern. Ist ein “einfaches” System besser als ein System, das viele Funktionen zur Verfügung stellt? Unter einem “einfachen” System wird in der Regel ein System verstanden, das eine PowerPoint-Präsentation ermöglicht, das das Zeigen von Anwendungen (Application Showing) erlaubt und evt. über ein Umfrage- und Chat-Tool verfügt. “Größere” Systeme bieten dazu Application Sharing (Teilnehmer kann auch die Anwendung des Referenten zugreifen), Gruppenarbeitsräume, Aufzeichnen von Sessions, Bearbeitung der Aufzeichnung, Tests mit Auswertung, mehrere Videobilder und vieles mehr. Was brauchen wir um mit ungeübten TeilnehmerInnen ein Online-Training oder Webinar erfolgreich durchführen zu können?
| Ich – als Moderatorin – muss mit einem Klick einem Teilnehmer das Mikrofon geben und entziehen können, ich muss mit einem Klick (max. 2) eine Teilnehmerin zur Co-Moderatoren befördern und wieder zurücksetzen können, ich muss mit einem Klick den Teilnehmern die Schreibrechte auf dem Whiteboard gesamt oder selektiv vergeben können, ich kann den Chat beliebig aktivieren (nur zum Moderator, Chat für alle frei, Teilnehmer dürfen sich private Nachrichten senden können). Dies sind Beispiele für Funktionalitäten, die ein System haben muss, damit es einfach zu bedienen ist. Die Einstiegssysteme besitzen dies häufig nicht bzw. Funktionen müssen mit 3 – 4 Klicks aufgerufen werden, was dann wiederum den Moderator beschäftigt und damit von der eigentlichen Aufgabe ablenkt. Ein ausgereiftes System mit vielen Funktionen ist häufig “einfacher” als ein Einstiegssystem und kann dadurch helfen Ängste vor zu viel Technik abzubauen – eine sinnvolle Nutzung der Funktionen in der Session vorausgesetzt. Die Anwendung von Gruppenarbeitsräumen mit Neulingen ist sicher nicht sinnvoll. |
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Hier gilt also für mich “Mehr kann einfacher sein“.
8. Dezember 2009

Im aktuellen Wissenswert Blog Carnival fragen Andrea Back und Jochen Robes nach den Erfahrungen mit dem Live-Online-Lernen: “Funktionieren eigentlich Online-Seminare und -Konferenzen?”
Da gibt es doch nur eine mögliche Antwort: Aber sicher funktioniert das!
Doch wie bei allen Dingen gibt es natürlich auch hier einige Dinge zu beachten, dazu später. Zunächst zu meinen Erfahrungen:
Seit dem Jahre 2000 beschäftige ich mich mit dem Live-Online-Lernen und –Arbeiten. In den ersten Jahren war zunächst einmal Aufklärungsarbeit angesagt „Ach, und das funktioniert???“ Das hat sich heute meist erübrigt, Webinare sind „in“ und werden zu allen möglichen Themen angeboten. Doch leider geht in manchen Fällen „der Schuss nach hinten los“. Da die Zugangsbedingungen sehr einfach sind, wird die PowerPoint-Präsentation online gestellt und etwas dazu erzählt. Dies führt häufig zur Frustration der Zuhörer, denn es fehlen Interaktionen und die Optimierung der PowerPoint–Folien. Aber dennoch, Webinare und Online-Trainings sind äußerst sinnvoll. Sie verbessern die Kommunikation und ermöglichen flexiblere Trainings.
Meine erste wichtigste Erfahrung als Moderatorin:
In meiner ersten richtigen Online-Session machte ich den typischen Anfängerfehler, ich redete zu lange ohne die Teilnehmer einzubeziehen. Nach 15 Minuten kroch die Eiseskälte in den Nacken und im Kopf machte sich Frage breit „Sind die (die Teilnehmer) überhaupt noch da?“. Jennifer Hofmann hatte in ihrem Buch “”The Synchronous Trainer´s Survival Guide” einen guten Trick parat: nicht das Mikrofon auf Dauerbetrieb stellen, sondern die Sprechtaste drücken. Wenn der Finger weh tut, dann war die Sprechzeit zu lange.
Es kamen noch viele weitere Erfahrungen als Moderatorin hinzu, was mich zu diesen Tipps führte:
Hier gibt’s mehr: http://clot.mixxt.de/networks/content/index
12. Oktober 2009
Im Jahre 2003 sagte ich schon einmal: “In 5 Jahren spricht keiner mehr über eLearning, dann ist es die Normalität”. Da war ich etwas zu optimistisch. Auf der GMW-Tagung wurde das Thema (mal wieder) diskutiert und in dem Beitrag von Gudrun Bachmann, Antonia Bertschinger, Jan Miluška aus Basel wurden sehr gute Argumente dafür gebracht, warum der Begriff ganz einfach gestrichen werden sollte. Ersetzen wollen es die Autoren mit “Neue Medien in der Lehre (Seite 118fff)“. Gute Argumente dagegen hat Gabi Reinmann: eLearning am Scheidepunkt? und Wo sind die Alternativen? Alle bisherigen Diskutanten kommen aus dem (Hoch-)Schulbereich. Wie sieht die Lage in dem Unternehmensbereich aus?
Bei den Unternehmen gibt es ebenfalls die unterschiedlichsten Definitionen zu “eLearning” . Auf der Learntec 2009 kamen Besucher auf den Messestand und sagten “Wir machen noch gar kein elearning, aber wir wollen jetzt damit anfangen”. Sie hatten dabei eine bestimmte Vorstellung von eLearning im Kopf, aber jeder eine andere: entweder ein WBT oder VC-Sessions.
Die negative Belastung des Begriffes eLearning: zuviel Technologie, der Mensch fehlt etc. trifft im Unternehmensbereich natürlich auch zu, vor allem aber bei den freiberuflichen Trainern und vielen Trainingsinstitutionen. Ohne jegliche Vorbehalte gehen IT-Abteilungen und das Management mit diesem Begriff um.
Wozu, wann, wo, wer benötigt denn eigentlich den Begriff “eLearning”?
- Plattformanbieter: Sie wollen eigentlich kein “elearning” verkaufen, sondern Lösungen. Allerdings findet sich bei allen (von mir aufgerufenen) der Begriff eLearning sehr häufig auf der Webseite.
- Inhaltsanbieter (WBT-Entwickler, Trainerinnen und Trainer): die verkaufen kein “eLearning” sondern Inhalte, Trainings (die online, in Präsenz oder gemischt durchgeführt werden können).
- Trainer: bei dieser Gruppe gehören eLearning-Werkzeuge und Methoden in den aktuellen Trainingskoffer, sie müssen fit sein bei der Anwendung der “Neuen Medien”.
- Manager: sie wollen Resultate sehen, nicht die Art des Trainings steht im Vordergrund, sondern das Ergebnis. Sie greifen häufig aus Kostengründen nach eLearning.
- Bleiben noch die “eLearning”-Berater. Nun gut, diese Gruppe braucht das Wort und klar zu definieren, um was es geht. Es muss allerdings nicht “eLearning” lauten sondern könnte auch Online-Lernen/Online-Training heissen.
Weiter gefragt: Wenn wir den Begriff eLearning nicht mehr benötigen, brauchen wir dann noch die Learntec oder andere eLearning-Kongresse?
Bei diesem Punkt angekommen, muss ich eingestehen: Wir brauchen einen Sammelbegriff. Denn das Lernen und Trainieren mit Hilfe der Informations- und Telekommunikations-Technologien ist noch nicht überall angekommen. Es müssen Personalentwickler, Projektleiter, Trainer, Führungskräfte zur Einführung und in der Umsetzung von Online-Trainings fit gemacht werden. Und dazu benötigen wir einen Begriff, der das Lernen und Trainieren mit Hilfe der ITK beschreibt. Ich sage dazu Online-Lernen und -Trainieren.
9. Oktober 2009
Nachdem sich die letzten Tweets mit der Möglichkeit der Archivierung von Tweets befasst haben, hier auch die Tweets der letzten 2 Wochen:
9.10.2009: RT: @andi1984: @lress Es geht doch viel einfacher: http://bit.ly/28elmO & http://bit.ly/2Yx6CC #tweets #zusammenfassen #blog Hmm, teste noch
9.10.2009: Gerade eine Anfrage erhalten: Tweets im Blog zusammenfassen: Twistory in Outlook –> export -> copy &paste in Blog : Wer hat ein Tool dafür?
9.10.2009: Bei dieser Applikation gut nachdenken, ob “alle” unbedingt wissen müssen, wo frau gerade ist (-> böse Menschen) http://tinyurl.com/yhgnwz5
9.10.2009: 3 Videos und Beispiele für eCollaboration – funktioniert natürlich auch mit anderen Systemen nicht nur Lotus: http://tinyurl.com/ykrhh7n
8.10.2009: Nobelpreis für dt. Schriftstellerin Herta Müller – ob das nach diesen Schulbüchern noch mal was wird? http://tinyurl.com/yefcmgx
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Lore Reß •

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25. September 2009
25.09.2009: @martinlindner Ja: Web – Lerninseln – LMS, das lese ich noch: Martin Weller http://digg.com/u1D4zg
25.09.2009: Warum LMS und Web2.0 gegenüberstellen? ich brauche beides: “LMS in Zeiten von Web 2.0″: http://tinyurl.com/yc4ud7t
24.9.2009: Nächste Online Session, Vc, Adobe Connect, Tips for Teaching Synchronous Virtual Classes. Nett: Musik in der Lobby
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Lore Reß •

13:06 •
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3. September 2009
“Sein Wissen ins Netz stellen …
… bedeutet das, das Wissen an Diebe zu verlieren, wird mir die Butter vom Brot genommen, oder kann ich damit auch etwas gewinnen?”.
So lautete das Juli-Thema des Wissenswert Blog Carnivals. Eigentlich waren alle, die geantwortet haben dafür – ihr Wissen öffentlich zu machen. Verhaltene Meinungen waren von den Personen zu vernehmen, die von der Weitergabe ihres Wissens leben, den Trainerinnen und Trainern.
Wenn ich mein Wissen veröffentliche, wenn meine Artikel kopiert werden und mein Seminarkonzept abgekupfert wird, was bleibt mir dann noch?
Kevin Kelly hat dazu die Antwort, die es passenderweise auch seit einigen Tagen in deutscher Übersetzung gibt: “Besser als kostenlos” im Original: “Better then free“. (Danke an J. Robes, der den Link veröffentlicht hat)
Die Kernaussagen sind:
- Wenn Kopien im Überfluss verfügbar sind, werden sie wertlos.
- Wenn Kopien im Überfluss verfügbar sind, wird das Unkopierbare knapp und wertvoll.
- Wenn Kopien kostenlos verfügbar sind, muss man Unkopierbares verkaufen.
Daraus folgt die Frage: Aber was ist unkopierbar?
Aber lesen Sie selbst und bestimmen Ihr Arbeitsfeld des “unkopierbaren”.
31. August 2009
Webinare sind “in”. Von IT-Themen über Sprachen bis hin zu Softskills, das Live-Online-Event macht vor keinem Thema halt. Aber von Zeit zu Zeit taucht auch ein Webcast auf oder eine Online-Präsentation, nicht zu vergessen das eMeeting bzw. die Webkonferenz.
Der Versuch einer Differenzierung:
Webcast:
- sehr viele Teilnehmer (Hinweis: bei mehr als 500 Zuhörern muss das Event bei der Landesmedienanstalt angemeldet werden)
- Broadcasting, Rede, Vortrag
- keine bis sehr geringe Interaktion, evtl. Umfragen
- 1 oder mehrere Sprecher (Arbeitsteilung: Einleitung, Fachexperte, Moderation Textchat)

Webinar:
- 20 – 80 (kann auch bis 120 gehen)
- Vorlesung, Faktenvermittlung, Informationsvermittlung
- wenig Interaktion: Umfragen, moderierter Textchat
- 1 oder mehrere Sprecher, Einleitung + Fachexperten, Moderation des Textchat

Online-Training:
- 3 bis 12 (kann auch bis 20 gehen)
- Training, Diskussion
- viele Interaktionen, Teilnehmer werden direkt angesprochen, Gruppenarbeit, Rollenspiel
- 1 Trainer/Moderator, bei mehr als 12 Personen, Co-Moderator, Co-Moderatoren für Gruppenräume

Online-Präsentation:
- 1 oder 2 “Empfangsstationen”, können mit mehreren Teilnehmern besetzt sein
- Präsentation (eines Produkts oder Unternehmens)
- Dialog mit Teilnehmern, individuelle Präsentation
- Präsentator, Zielgruppe in einem Raum, evtl. Beamer

Online-Meeting/Web-Konferenz:
- Projektmeeting, Abteilungskonferenz, Vertriebsmeeting, Besprechung, Konferenz
- Diskussion, Beratung, Präsentation
- Diskussion
- Moderator (Sitzungsleiter), Teammitglieder (Projekt, Vertrieb, Abteilung)

11. August 2009
Auf Slideshare steht ein tolle Präsentation zur „Einfachheit“: Simplicity (s.u.).
Die Umwelt ist sehr komplex. Also sollten wir uns bemühen in der Sprache, dem Schreiben, dem Handeln und Darstellen so viel zu vereinfachen wie möglich.
Was bedeutet dies für Online-Trainings und Webinare im VC?
- Überschütten Sie die TeilnehmerInnen nicht mit unnötigen techn. Details
(„Ich starte jetzt das Application Sharing“, Erläutern der Gruppenräume, wenn gar keine eingesetzt werden, schwadronieren über Bandbreite …).
- Zeigen Sie genau auf das Whiteboard-Werkzeug das genutzt werden soll und erklären auch nur dieses.
- Sprechen Sie in einfachen Sätzen.
- Vereinbaren Sie einfache, eindeutige Spielregeln zur Kommunikation im VC
(Wortmeldung, Feedback..)
- Einfachheit auch bei die Gestaltung der Folien, unnötige Animationen lenken nur ab.
- Klare, einfache Folien bedeuten nicht langweilige Folien (Siehe „Muntermacher-Folien“).
- Gliedern Sie die Session so, dass der „rote“ Faden für alle stets erkennbar ist.
- KISS – Keep it simple and stupid!

Lore Reß •

10:47 •
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