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Daten + Dokumentation GmbH - Online Lernen + Arbeiten

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25. August 2010

Was unterscheidet e-Learning von Fernunterricht?

Einige werden sagen, “Was soll diese Frage ist doch das Gleiche”, andere wiederum sind bestrebt ihr Bildungsangebot von dem Begriff “Fernunterricht” abzusetzen. Dies hat auch seinen guten Grund und dieser heißt ZfU = Zentralstelle für Fernunterricht.

Gemäß dem Fernunterrichtsschutzgesetz müssen alle Bildungsangebote, die “Fernunterricht” sind von der ZfU zugelassen werden (bevor sie angeboten werden). Das Zulassungsverfahren ist je nach Kursumfang aufwendig und kostet natürlich Geld. Das Gesetz trat am 1.1.1977 in Kraft und sollte Verbraucher vor unlauteren Anbietern von Fernlehrgängen schützen. Dies ist an sich lobenswert, gab es damals Knebelverträge und Anbieter, die das versprochene Lernziel nicht erreichen ließen. Im Jahre 1976 wurden die Kursinhalte auf Papier gedruckt und per Post durch die Republik geschickt. Heute werden noch die gleichen Kurse (aktualisiert natürlich) angeboten, nun aber unter Zuhilfenahme des Internets. Die Kurse dauern lange (1 – 3 Jahre) und dienten der Vorbereitung auf offizielle Abschlüsse.

Internetgestützte Bildungsangebote sind inzwischen so vielfältig, dass diese nur zum Teil in die Schublade des ursprünglichen “Fernunterricht” passen. Ein 4-Wochen-Kurs zum Thema “Social Software im eLearning” oder ein Online-Kurs zu Excel ist nach Meinung der ZfU ebenfalls “Fernunterricht” und müsste sich den Zulassungsverfahren unterziehen. Hiergegen wehren sich Bildungsanbieter, da durch die Zulassungspflicht die Kurse verteuert werden und in Bezug auf die Vorschriften zur Abwicklung das Ganze nicht mehr praxistauglich ist. Auch werden deutsche Anbieter gegenüber ausländischen Anbietern schlechter gestellt, da es ein solches Gesetz (natürlich) in anderen Ländern nicht gibt.

“Qualitätssicherung” ist ein Argument der Verfechter des Gesetzes, würden doch beim Zulassungsverfahren nicht nur kaufmännische Bedingungen sondern natürlich auch die Didaktik, Methodik und die Qualität der Trainer geprüft. Auf dem freien Markt der Bildungsanbieter von Präsenzkursen gibt es dies nicht. Hier regelt dies der Markt und freiwillige Zertifizierungen. Das sollte auch für Online-Angebote gelten.

Am 18.08.2010 hat der D-ELAN einen offenen Brief an Ansprechpartner im Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF), dem Bundesinstitut für Berufsbildung und bildungspolitischen Sprechern der Parteien im Deutschen Bundestag gesendet, den Sie hier lesen können – Auf die Reaktionen sind wir gespannt.

Quellen zur Rechtslage:
http://www.gesetze-im-internet.de/fernusg/index.html

9. August 2010

Wer muss was können?

Die Frage bezieht sich natürlich auf Live-Online-Sessions. Bei einer Veranstaltung wurde ich gefragt, inwieweit ein Referent, der „doch nur einen Vortrag hält“ ein System beherrschen muss und ob denn wirklich jeder Trainer für Live-Online-Schulungen geschult werden muss. Sicher muss eine Person, die einmalig als Gastreferent in einem Webinar oder einem Online-Training mitwirkt, nicht alle Feinheiten beherrschen. Die organisatorischen und technischen Aufgaben in der Online-Session können von den Moderatoren übernommen werden, aber kein Referent sollte ohne ein Training in einem Webinar oder Live-Online-Training auftreten. Jede Person, die in einer Online-Session aktiv mitwirkt muss

  • an den virtuellen Raum gewöhnt sein
  • mit Anmerkungen (Whiteboard-Tools) umgehen können
  • wissen wie Textchat, Emoticons, etc. benutzt werden
  • die Grundregeln der Kommunikation im VC beherrschen
  • die Folien und Inhalte an die Gegebenheiten des VC anpassen
  • Die „restlichen“ Aufgaben beherrschen Trainer und Co-Moderatoren perfekt!
3. August 2010

EasyProf 3.6

EasyProf 3.6 ist für Kunden schon seit einigen Tagen verfügbar, nun steht auch die Demo-Version Easyprof 3.6 zum Download bereit, incl. neuem Handbuch ( 5 Teile).

Die Version 3,6 bietet wieder eine Reihe von Neuerungen, die das Erstellen von Lernmodulen erleichtern und noch mehr Funktionalität bieten. Zu den besonderen Vorteilen von EasyProf® zählen:

  • Einfache Bedienung
  • Integration aller gängigen Multimedia-Formate (Ton, Video, Flash), auch die Dateitypen .mp4 und .f4v
  • Umfangreicher Test-Manager (Einfachauswahl, Mehrfachauswahl, Lückentext, Zuordnungsaufgaben, Freitext, Zufallsfragen)
  • Formatvorlagen für Text, Formen, Rahmen
  • Dynamische Web-Inhalte z.B. Integration von Youtube-Videos, Slideshare-Präsentationen, Blogs und anderen Webinhalten
  • Integrierter Voice-Recorder
  • Ressourcen-Verwaltung
  • PowerPoint-Import
  • Arbeiten mit Variablen
  • Zeichenwerkzeuge: Polygone und Kurven
  • Erweiterungen zum Programm:
    • Formeleditor
    • PDF-Publisher
    • Translator

Neue Aktionen für Tests erlauben das Zurücksetzen von Ergebnissen und Anzahl der Versuche. Bei Lückentextfragen können mehrere Antworten ausgewählt werden, Beispiel.

SCORM Aktionen
Mittels 3 Aktionen kann auf die SCORM-Variablen zugegriffen werden. So kann im Lernmodul der Name des Anwenders angezeigt werden und auch mittels der SCORM-Ergebnis-Werte ein Fortschrittsbalken angezeigt werden.

Beispiele und Downloads auch auf http://easyprof.mixxt.de

20. Juli 2010

Noch einmal: Webinare, Webkonferenzen oder wie?

Seit die Marketing-Experten entdeckt haben, dass man Events auch online durchführen kann, boomen die “Webinare”, “Webkonferenzen” und wie immer sie auch genannt werden. Neueste Idee: smeeting. An verschiedenen Ecken des Internets wird versucht Transparenz in das Angebot zu bringen indem die Begriffe definiert werden (habe ich auch schon versucht). Aber die Kreativität der Anbieter bei der Schaffung neuer Bezeichnungen ist sehr groß und die Begriffe schiessen wie Pilze aus dem Boden.
pilze
Es wird wohl noch eine Weile dauern, bis sich auch bei den Online-Sessions * die Normalität einstellt, sprich wir von Marketing-Auswüchsen verschont werden.

Doch wie kann das Angebot transparenter gemacht werden?

Im Jahre 2006 wurde die PAS 1068 veröffentlicht. Diese PAS beschreibt, wie Bildungsangebote zu beschreiben sind, so dass ein Interessent sich ein klares Bild machen kann, was ihn und sie erwartet. Da darüber alle möglichen Bildungsangebote beschrieben werden können, ist die Liste der Kategorien trotz der Bestrebungen zur Vereinfachung recht lang. Ich habe diese durchforstet und auf 10 Punkte eingedampft, die einer transparenten Beschreibung von einzelnen Online-Sessions dienen sollen:

  1. Name / Titel: Name / Titel der Session
  2. Kurzbeschreibung: Thema, Inhaltsangabe,
  3. (Lern)Ziel: angestrebte Fertigkeiten und Fähigkeiten
  4. Zielgruppe: Für wen ist dieses Angebot gedacht
  5. Anzahl der Teilnehmer: Erwartete Teilnehmer, Minimum, Maximum
  6. Dauer: Bei einzelnen Sessions die Dauer, ansonsten die aufzuwendende Lernzeit
  7. Überwiegende Methoden: Vortrag, Präsentation, Gruppenarbeit, Selbstlernen, Fallstudie, Experiment, Planspiel
  8. Kommunikation: VOIP und/oder Telefonkonferenz, öffentlicher Textchat oder verdeckte Fragen + Antworten
  9. Voraussetzungen und Vorkenntnisse: Formale Voraussetzungen, Fachliche Voraussetzungen, computerspez. Vorkenntnisse, Vorkenntnisse aus anderen Wissensgebieten, die zur erfolgreichen Teilnahme notwendig sind
  10. Technische Voraussetzungen: Betriebssystem, Browser, Headset, …

Neben diesen Angaben zur Art der Session gehören selbstverständlich der Name des Anbieters, die Redner, Moderatoren etc. sowie die Kosten und die Erreichbarkeit des technischen Supports zu den Minimalangaben.

Empfehlenswerterweise sind alle relevanten Angaben, die die PAS vorsieht anzugeben. Wobei es nachvollziehbar ist, dass bei kostenlosen Angeboten, der Aufwand recht hoch ist, aber die Minimalangaben sollten schon den Interessenten helfen sich besser zu orientieren. Sind diese genannten Angaben gemacht, ist es egal, wie das Angebot benannt wird: Webinar, Webkonferenz, smeeting oder was immer noch kreiert wird.

* Online-Sessions: Oberbegriff für Alle Events, die Live + Online durchgeführt werden.

1. Juli 2010

Webinare und Tipps dazu

vonhin das Auge blickt (nun ja, vielleicht nicht jedes :-) ich würde auch lieber meine Augen aufs Meer schauen lassen), aber hier im internet werden an den unterschiedlichsten Stellen im Wen Tipps für Weninare und Online-Tranings gegeben. Auf “Live + Online” habe ich einige zusammengefasst.
Schwierig wird es nur die Tweets übersichtlich einzuordnen. Denn bei der kurzen Sichtbarkeit ist es schade, dise im allemeinen Gezwitschere untergehen zu lassen.

Interessantes zu Live-Online-Lernen gint es auch hier:
Virtuelle Räume – Lernräume der Zukunft

20. Mai 2010

Kostenlose Online-Sessions / Webinare

Neue Termine zum Schnuppern, Informieren und Diskutieren

Im Juni/Juli biete ich eine Reihe von kostenlosen Online-Sessions (Webinare) zu Themen des Live-Online-Lernens an.

  • Begonnen wird die Reihe mit einer Diskussion über Begrifflichkeiten, unterschiedliche Veranstaltungsformen, Einschränkungen und Herausforderungen.
  • In der Session “Online-Training – interaktiv” können Sie ein spannendes Online-Training mitmachen. Es werden Sequenzen aus verschiedenen Themenbereichen umgesetzt.
  • Dann widmen wir uns den Online-Großveranstaltungen. Müssen Teilnehmer in einer Session mit 200 Teilnehmern wirklich zum Zuhören verdammt werden, oder geht das auch anders? Hier freue ich mich auf die Gastreferentin Katja Bett.
  • Den Abschluss bildet eine Session, in der untersucht wird, auf welche Kriterien bei der Auswahl eines Systems geachtet werden sollte.

17.06.10, 16:00 Uhr: Webkonferenz, Webinar oder Online-Training?
01.07.10, 16:00 Uhr: Online-Training – interaktiv!
15.07.10, 16:00 Uhr: Interaktive Sessions mit 200 Teilnehmen – geht das denn?
29.07.10, 16:00 Uhr: Welches System für Webinar oder Live-Online-Training?

Alle Veranstaltungen werden mit der neuesten Version von SabaCentra durchgeführt. Es stehen alternative Zugangsmöglichkeiten zur Verfügung (Web-Client oder Desktop-Client) und Sie können natürlich per Windows-System, Apple oder Linux teilnehmen. Die Teilnahme per iPhone ist mittels einer App auch möglich, aber leider hat die Telekom das Voice-Over-IP gesperrt.

Hier können Sie sich anmelden

Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme!

18. Mai 2010

Meine Top 3 Wissensmanagement-Instrumente

Nach der Umfrage von Jochen Robes zu den persönlichen Favoriten zu “Apps for Learning”, möchte Boris Jäger nun wissen “Welches sind Ihre Top 3 Wissensmanagement-Instrumente, die Ihnen Ihre tägliche Arbeit ungemein erleichtern?”
Eine Frage, die frau sich öfters mal stellen sollte. Manche Tools verwenden wir, weil wir daran gewöhnt sind, obwohl es inzwischen praktischere Anwendung gibt. Hier muss das eigenen Verhalten von Zeit zu zeit auf den Prüfstand.

Doch nun zur Beantwortung der Frage:
1. Zum Vorsortieren und Filtern der Informationen, besser der ausgewählten RSS-Feeds nutze ich mehrere Netvibes-Seiten: Seite 1 sammelt die allgemeinen Nachrichten von SPON, Süddeutscher, TAZ, FAZ und einigen wichtigen Blogs wie netzpolitik.org. Seite 2 sammelt die deutschsprachigen und Seite 3 die englischsprachigen Edu-Blogger. Xing-Foren werden separat gesammlt und und zum Schluss ein Sammelsurium für Sonstiges. Natürlich gibt es auch die öffentlichen Seiten zum Präsentieren.

2. Zum Archivieren: Mister-Wong – auch zum Wiederfinden natürlich :-)

3. Zum Kommunizieren: Twitter und WordPress

20. April 2010

Interaktionen: Notwendig? Wichtig? Erwünscht? Überflüssig?

Von vielen Seiten hören wir (die Online-Trainer), dass man doch einfach seine Präsentation, die man im Vortragssaal hält, genauso online durchführen kann. „Meine Teilnehmer erwarten keine Interaktion“ „Die sind gewöhnt daran, einfach zuzuhören“ „Die wollen nur zuhören und nicht ständig mit irgendwelchen Interaktionen ‚belästigt‘ werden“

Ist da etwa doch etwas dran? Liegen wir eventuell falsch, wenn wir die Interaktion predigen?

Ich bin mal kompromissbreit und antworte mit einem Jein. Für mich hängt die Gestaltung eines Online-Events massgeblich von der Zielsetzung ab.

  • Wir zeigen Ihnen die Vorteile des neuen Service-Updates
  • Wir präsentieren Ihnen die Ergebnisse der letzten Kundenzufriedenheits-Umfrage

Dies sind „Präsentationen“ keine Trainings. Hier können die Interaktionen auf einem Minimum gehalten werden. Die Dauer der Online-Sessions wird auch nicht länger als 45Minuten sein.

  • Sie lernen ein Meeting mit SharePoint-Services vorzubereiten
  • Sie können ein Telefonat in englischer Sprache führen

Dies sind typische Zielsetzungen, bei denen eine Präsentation nicht ausreichend ist, hier muss „trainiert“ werden. Training bedeutet Üben, Vertiefen, Erfahren, Feedback erhalten ..
Leider ist es in vielen Fällen so, dass eine Präsentation als Schulung „verkauft“ wird. Eine Präsentation alleine genügt aber nicht, um ein Thema den Teilnehmern nachhaltig zu vermitteln.

Doch auch bei einer Präsentation sind Interaktionen ein wichtiges Gestaltungsmerkmal. Sicher gibt es Präsentationen/Vorträge, die fast ohne Interaktionen auskommen:

  • Das Thema ist so spannend, dass die Zuhörer hochkonzentriert dabei bleiben
  • Die Foliengestaltung ist so gut, dass die Zuhörer „wach“ bleiben
  • Der Sprecher spricht so ausgezeichnet, dass keiner “abdriftet“

Treffen alle 3 Punkte für Ihre Präsentation zu?
Wenn nicht, dann sollten Sie sich Gedanken über Interaktionen machen, auch bei 100 Teilnehmern.
Hier gibt es ein paaar Hinweise dazu: http://clot.mixxt.de/

18. März 2010

Webkonferenzsysteme iX 3/2010

Zwei interessante Artikel in der aktuellen iX beschäftigen sich mit der Echtzeit-Kommunikation via Internet. Der erste behandelt Webkonferenzsysteme und der zweite 3D-Entwicklungen. Die Überschrift „Webkonferenz-Systeme: Was sie leisten, was sie kosten“ trifft nicht ganz den Inhalt, da keine Tests und Leistungsgegenüberstellungen enthalten sind. Der Artikel bietet aber gute Hintergrundinformationen. Eine Tabelle listet 38 der bekanntesten Anbieter (geschätzte Anbieter insgesamt: 300 ?) auf und gibt einen Überblick zu den Preismodellen.
Heft iX, Aktuelle Ausgabe 3/2010, Seite 54 – 60.

Anmerkung: im Gegensatz zu dem Autor sehe ich den Grund für die bisher niedrige Nutzung dieser Systeme nicht in der Bandbreitenproblematik, sondern der – speziell deutschen – Vorliebe zu Auto und Telefon. Bereits im Jahre 2000 haben wir problemlos Webkonferenzen und Online-Trainings durchgeführt, bei welchen auch Personen, die mit einem 56k-Modem zugeschaltet waren, hervorragend teilnehmen konnten.

9. Februar 2010

Rückblick: Virtual Classroom – Unterstützung erfolgreichen Lernens

Die letzte Sektion am letzten Tag des Kongresses und der Messe und meine Präsentation bildete das Schlusslicht – und dennoch waren um 16:30 Uhr noch ca. 15 – 20 Personen anwesend: Unsere Sektion.
Hier mein Input zu Einstiegshürden, und damit zu der Frage, was ist eigentlich ein “einfaches System”?

Learntec 2010 Sh

In Stichworten die Gedanken zu den Folien:
Nach der Erläuterung meiner “Nomenklatur” zu Webcast, Webinar und Online-Training, fragte ich die TeilnehmerInnen, was für Sie die Merkmale eines “einfachen” Systems seinen.

  • Bedienung: Einfach bedeutet einfache, selbsterklärende Bedienung für TeilnehmerInnen und ModeratorInnen.
  • Techn. Zugang: Einfach bedeutet ohne Hürden durch Firewalls, Virenscanner und freizuschaltende Ports.
  • Funktionen: Mit einem Tretroller komme ich genauso mit Muskelkraft von A nach B wie mit einem Tourenrad. Beide haben einen Lenker und Räder. Das Tourenrad hat noch Gepäckträger, Beleuchtung, Handbremse, Rücktrittsbremse und mehr. Unterstützen mehr Funktionen die Einfachheit?

Ja, mit Beleuchtung sehe ich mehr, mit Hilfe der Bremse fahre ich nicht gegen die Wand, sprich ich kann Gefahrensituationen besser bewerkstelligen. Das Gleiche gilt für den VC.
Beispiel: Wenn ich als Moderatorin die Lautstärke der einzelnen Teilnehmer regeln kann, ist das für alle ein großer Vorteil. Ähnlich verhält es sich mit dem Zurücksetzen der Feedbacksymbole/Emoticons. Es erleichtert die Kommunikation, wenn dies vom Moderator zentral für alle gemacht werden kann.
Zwei einfache Systeme kombiniert (z.B. Skype + Whiteboard) können zusammen recht hohe Hürden setzen.

Was brauche ich für eine Moderation?

  • Ich muss meine Teilnehmer “sehen” = die Namensliste, ihre Emotionen (Emoticons + Feedbacksymbole) und dies muss für Teilnehmer und Moderatoren einfach zu bedienen sein.
    Emoticons sind kein Luxus, sondern eine notwendige Funktion, die die Kommunikation erleichtert.
  • Ich muss mit den Teilnehmern sprechen können.
    Dazu gehört auch die Mikrofonsteuerung. Zum Beispiel alle oder selektiv stumm schalten oder die Lautstärke regeln können.
  • Ich muss mit meinen Teilnehmern arbeiten können. Zum Beispiel per Whiteboard. Hierzu einige Fragen, die die Funktionalität des Whiteboards hinterfragen.
  • Ein System mit einer niedrigen Einstiegshürde verfügt auch über Funktionen zur Moderationsunterstützung.

Ein System mit niedrigen Einstiegshürden ist für mich ein System, das die Teilnehmer und Moderatoren einfach zu bedienen ist und dennoch alle notwendigen Funktionen zur Verfügung stellt.