Wissensmanagement

Durch einen Tweet
Hier geht's zum kostenlosen Download des Buches "Wissenstransfer mit Wikis und Weblogs": http://t.co/YpcKMcgh von und via @alex_stocker 😉
wurde ich heute (wieder) auf das Buch aufmerksam. Ein kurzer Austausch per Twitter brachte mich schnell zu der Erkenntniss, dass es zu umständlich ist darüber per Twitter zu diskutieren: Tweets Mein Ausgangspunkt:
  • Wikis und Weblogs sollten nicht alleine betrachtet werden, wichtig sind alle Kommunikationsmedien.
  • Nur Wiki und Blog zu betrachten, ist zu wenig, man muss die Einbettung in die Arbeitsumgebung UND die Arbeitskommunikation betrachten.
Meine weiteren Argument habe ich alle im Buch wiedergefunden :-):
  • Die Einstiegshürde (ausser bei sehr IT-affinen Personen) ist bei Wikis sehr hoch.
  • Die Nutzung der Kommentarfunktion in Blogs muss auch meist noch "geübt" werden.
  • Das Schreiben eigener Blog-Beiträge kann nicht erzwungen werden.
  • Die offene Kommunikation, die beide Werkzeuge voraussetzen ist in den meisten Unternehmen nicht vorhanden.
Ich würde das bekannte Schema zu Wissensmanagement (Bausteine des WM [vergl. Probst/Raub/Romhardt 1997] wie folgt ergänzen: Meine Erfahrung: Microblogging-Tools, die innerhalb des Unternehmens eingesetzt werden können (z.B. Communote), können den Weg zur Nutzung weiterer asynchroner Tools wie Wiki und Weblogs vereinfachen. Es ist nicht "das Wiki" und "der Weblog" die den Erfolg bringen, sondern die Arbeitsumgebung in der diese Tools eingebettet sein müssen incl. der Wissensvermittlung = dem Lernen (der berüchtigen LMS) und da bin ich doch schon wieder bei PAUL: PAUL
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