PAULs Bekannte, die PLE ist weiterhin im Gespräch, z. B. hier: <http://www.youtube.com/watch?v=TEkQ7YRD0ec>. Doch wie die meisten Abhandlungen zu PLEs, sehen wir hier eine Aufzählung von einzelnen Tools bzw. Anwendungen und parallel laufende Aktivitäten. Hier wenden sich Nicht-Insider häufig mit Grausen ab. Abbildungen (wie auch meine) sind nicht geeignet um die Problematik und Lösungsansätze mit einem breiten Publikum zu diskutieren.
Im Gegensatz zu der Beschränkung auf Lernen bei den PLEs, ist es das Ziel von PAUL Werkzeuge, Daten und Prozesse des täglichen (Arbeits)Lebens unter einen Hut zu bringen. Beispiel: Im Projektteam werden eMeetings eingesetzt, in Trainings werden synchrone online-Sessions im virtuellen Raum durchgeführt. Datenpools, in denen Erfahrungsbericht aus Projekten abgelegt werden, sind eine Fundgrube für Trainings. Twittern im Projektteam ist eine sehr effizient Kommunkationsmethode, ebenfalls in einer Schulung. Ziel von PAUL ist, eine Durchlässigkeit der Daten und Werkzeuge zu erhalten, keine mehrfache Datenhaltung, Zusammenführung verschiedener Kommunikationskanäle und Vernetzung der Akteure. Auf der Edutrends2008 diskutieren Silvia Luber und ich zum Thema “virtuellen Kommunikation”, ein wesentlicher Bestandteil von PAUL.
Einen weiteren Baustein beschreibt Aron Smith < http://academicaesthetic.com > in einem ersten von 4 Beiträgen: PLN = Personal Learning Network <http://www.youtube.com/watch?v=oK8kqjNomAg> .
Mehr zu PLEs:
http://www.youtube.com/watch?v=uWjA-rT3jfk
http://www.youtube.com/watch?v=H-HjPYFVADY




