Zum Inhalt springen




Daten + Dokumentation GmbH - Online Lernen + Arbeiten

  Blog Angebot Seminare Kontakt Impressum Informationen


   
30. Juni 2008

Lernmodule erstellen mit EasyProf

EasyProf 3.0 verfügt über umfangreiche Möglichkeiten Lernmodule interaktiv zu gestalten, der Lerner soll nicht mit einer “Blättermachine” konfrontiert werden. Doch wie soll ein Lernmodul aufgebaut sein?

Es gibt verschiedene Ansätze und Modelle, die unter dem Begriff “Instructional Design” zusammengefasst werden. Neben sehr theoretischen Modellen bietet z. B. der “Instructional Design Plan” von Madelain Hunter eine praktische Anleitung an  http://template.aea267.iowapages.org/lessonplan/.  Zum konstruktivistischen Ansatz siehe: http://www.miamisci.org/ph/lpintro5e.html .

In der “Toolbox EasyProf” finden Sie dazu ein Modell mit ersten Beispielen, wie die Schritte in die Praxis umgesetzt werden können.

Zur Diskussion der beiden konträren Lerntheorien – dem konstruktivistischen und dem kognitivistischen Ansatz: Gabi Reimanns Blogeintrag “Aufgekläretes Instructional Design“  .

22. Juni 2008

50 +, Best Agers …

Der Consumer-Markt hat sie längst entdeckt, nun sind sie auch im Visier der Weiterbildner, die 50 plus-er, Best Agers oder wie immer sie genannt werden. Gemeint sind die über 50jährigen, die in unserer heutigen Welt immerhin noch 15 Jahre Berufstätigkeit vor sich haben (zumindest, wenn sie in diese Gruppe aufsteigen).

In der Consumerwelt mag eine solche globale Ansprache ja noch sinnvoll sein, aber in der Bildungswelt ist eine differenzierte Betrachtungsweise absolut notwendig, wie auch in dem Vortrag von Dr. Lutz P. Michel, MMB-Institut für Medien- und Kompetenzforschung “Ageing Workforce – Was bei der Entwicklung von Lernmedien für die Zielgruppe 50plus zu bedenken ist angemerkt wurde: “50plus ist keine sinnvolle Zielgruppenbeschreibung für Anbieter von Bildungsprodukten“.

(weiterlesen…)

17. Juni 2008

Wann lernen wir informell?

Es gibt viele Definitionen zum “informellen” Lernen. Dass die Grenzen sehr weit auseinanderliegen, zeigt ein Blick in den Bildungsbericht 2008, herausgegeben vom Deutschen Institut für Internationale Pädagogische Forschung (DIPF). Im Abschnitt zum “Informellen Lernen” tauchen auch “Computergestützte Selbstlernprogramme” auf. Eine Zuordnung, die eventuell bei einer CD-ROM zur Hobby-Astronomie Berechtigung hat, aber für unternehmensinterne Weiterbildung mit Sicherheit nicht.

(weiterlesen…)

12. Juni 2008

Wordle

Wordle erstellt zwar keine dynamischen Wolken, aber sie sind nett anzusehen:

Link über http://netzlernen.kaywa.ch.

6. Juni 2008

Webcam oder nicht?

In einer sehr engagierte geführten Diskussion, wurde auf einem Treffen des ETI (im virtuellen Raum natürlich), der Einsatz von Webcams thematisiert. Ist eine Webcam in einer Online-Session notwendig, nützlich, ganz nett oder überflüssig? Ein breites Spektrum!

Dass eine Webcam den Menschen hinter dem Bildschirm sichtbar macht ist unbestritten. Eine Vorstellung der/des TrainerIn zu Beginn einer Session per bewegtem Bild ist äußerst empfehlenswert. Ob die Webcam nun während der ganzen Session mitlaufen muss oder jeder der gerade spricht automatisch übertragen wird oder ständig mehrere Personen gezeigt werden, hängt von vielen Faktoren ab:

  • Wer ist die Zielgruppe?
  • Was ist das Thema?
  • Wie viele TeilnehmerInnen sind anwesend?
  • Ist dies eine einmalige Session zu diesem Thema oder treffen sich die TeilnehmerInnen im Laufe mehrerer Wochen oder Monate regelmäßig im VC?
  •  Technische Faktoren
  •  …
    und natürlich den persönlichen Befindlichkeiten von TrainerIn sowie TeilnehmerInnen.

(weiterlesen…)

2. Juni 2008

eLearning Stammtisch in Second Life

Wie bereits angekündigt, findet der nächste eLearning Stammtisch (am 06.06.2008, 15:00 Uhr) dieses Mal in Second Life statt. Damit wir auch alle den richtigen Treffpunkt erreichen, und die PCs und die Software mitspielt, sind einige Vorbereitungen notwendig:
(weiterlesen…)

Podcast

Ein sehr interessanter Tagungsband wurde gerade veröffentlich. Beschrieben werden Einsatzszenarien und Anwendungsbeispiele, aber auch praktische Tipps zum didaktischen Design und Technik. Primär natürlich aus und für Hochschulen, doch das meiste trifft auch für Zielgruppen ausserhalb von Hochschulen zu.

Für mich war es auf alle Fälle ein Ansporn, dieses Medium wieder einzusetzen.

Grunden via Martin Ebner. Zum kostenfreien Download oder kostenpflichtigen gedruckten Band.