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Daten + Dokumentation GmbH - Online Lernen + Arbeiten

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27. April 2007

EasyProf – Tipp

Im Internet Explorer 7 wird bei der HTML-Vorschau immer zunächst eine Warnung ausgegeben, die umständlich bestätigt werden muss. Ein Kreuzchen hilft:

Im Internet Explorer rufen Sie das Menü Extras – Internetoptionen auf. Im Register “Erweitert” gehen Sie in die Rubrik “Sicherheit” (ziemlich am Ende) und aktivieren “Ausführung aktiver Inhalte in Dateien auf dem lokalen Computer zulassen.”

24. April 2007

Mehrwert durch Zertifizierung?

Ist es ein Zeichen von Qualität, wenn ein Bildungsangebot zertifiziert ist? Es spricht zumindest dafür, dass der Anbieter die Mühen und Kosten einer Zertifizierung nicht gescheut hat. Allerdings gibt es auch Angebote, die durch Verordnungen und Gesetze “Zwangszertifiziert” sind (z. B. Fernunterrichtsschutzgesetz, AZWV).

Der Kurs „Certified Live Online Trainer“ ist nach den Richtlinien der “Qualitätsplattform Lernen” geprüft und zertifiziert. Natürlich wird bei Präsenzkursen, Seminaren im virtuellen Klassenraum und betreuten Online-Kursen immer die Trainerin oder Trainer die Hauptlast der Qualitätssicherung tragen, aber die Struktur, die Aufbereitung der Inhalte, die “Passgenauigkeit” der Inhalte auf Zielgruppe und Lernziel müssen stimmen und dies kann geprüft werden. Die Qualitätsplattform Lernen wurde in einer Arbeisgruppe des D-ELAN entwickelt und basiert in der aktuellen Form auf dem Qualitätssiegel E-Learning QSEL, dem TUD-Gütesiegel, dem Leitfaden für die Begutachtung von Fernlehrgängen des BIBB und der ZFU und der PAS 1032-1 und ISO/IEC 19796-1. Hiermit sind wichtige Instrumente harmonisiert und zusammengefasst.

Die Qualitätsplattform Lernen erfasst die Produkt- und Prozessqualität von Bildungsangeboten und die Organisationsqualität der Anbieter. Weitere Informationen

1. April 2007

ePortfolios

ePortfolios sind in Mode. In Hessen http://www.eportfolio-hessen.de/index.htm sollen Schüler zukünftig ein ePortfolio führen. Darin wird dokumentiert, was sie können, gelernt habene, mögen und nicht mögen und und und. Wolfgang Geller von der Uni Klagenfurt berichtete auf der Moodle-Konferenz 2007 von den Studenten seiner Universität, die gleiches tun (sollen – wollen ??).

Ich stelle mir nun ein Szenario vor, in welchem ich als Schülerin mein Portfolio an der Schule geführt habe. Selbstverständlich stellt die Schule den Server dazu bereit. Doch nun gehe ich auf eine Uni, dort will man mein Portfolio auch haben, also – wenn sich alle an die IMS-Spezifikation halten – dann sollte das mit dem Import und Export (theoretisch) gehen. Dann gehe ich in ein Unternehmen. Die haben so etwas nicht. Lasse ich nun mein Portfolio an der Uni? Suche mich mir einen aktuelle Plattform, die gerade in Mode ist? Aber sind dort meine Daten sicher?
Wäre es nicht sinnvoll meine Daten auf meinem persönlichen Webspace zu lagern und nur zu den anderen Institutionen und Mode-Communities zu verlinken? Wie lange werden wohl meine Bilder bei Flickr gespeichert bleiben? Nun für die Ewigkeit sicher nicht, dieses wird auch keiner ernsthaft in Erwägung ziehen. Aber ein (e)Portfolio soll doch das lebenslange Lernen und die persönliche Entwicklung dokumentieren.
Ich denke hier sollte noch einmal überlegt werden, wie die Schüler, Schulen, Studenten und Universitäten mit diesen Daten umgehen sollen. Ich für mein Teil werden meine Daten auf meinem persönlichen Webspace lagern und nun nach Wegen suchen, diese zu verlinken.

Was mich nun auf die suche nach einem Dokumentmanagementsystem gehen lässt.