21. März 2007
Eine spezielle Aktion für allgemeinbildende, öffentliche Schulen und Hochschulen ermöglicht es Lehrkräften nicht nur in der Schule, sondern mit einer eigenen Lizenz auch zu Hause auf dem eigenen PC zu Arbeiten. Hierfür bieten wir mit EasyProf Light eine Version, die den vollen Funktionsumfang bietet, mit der aber keine Kurse produziert = veröffentlicht werden können. Dafür steht die Voll-Version in der Schule zur Verfügung. Somit erhält eine Schule 6 Lizenzen für EasyProf und es können an verschiedenen Orten die Kurse entwickelt werden. Auf dem Schul-PC werden die Ausgabeversionen zur Veröffentlichung im HTML, SCORM oder für CD-ROM hergestellt.
Das Angebot: 6 Lizenzen EasyProf
- 1 Voll-Lizenz für die Schule zum Preis von 1.420,00 €
(zuz. MWSt. = 1.689,80 € brutto)
- 5 Easyprof Light Lizenzen
- voller Funktionsumfang, allerdings ohne die Möglichkeit den Kurs zu produzieren.
- ca. 400 Clip-Arts
- Kostenloser Update auf die Version Easyprof 3.0 (Juli 2007)
In diesem Preis ist der reguläge Schulrabatt eingerechnet.
7. März 2007
Spielen Sie gerne?
Besser gefragt: Spielen Ihre Lerner gerne?
Wenn ja, dann wird Sie das neue Paket für Raptivity interessieren. In dem “Games TurboPack” sind unter anderem enthalten
- Wer wird Millionär
- Jeopardy
- Sudoku
und noch 7 weitere Modelle, die Sie mit Ihren Texten und Grafiken füllen und gestalten können. Selbstverständlich können Sie die Modelle Ihrem Corporate Design anpassen (einfach eine eigene Hintergrundgrafik verwenden).
Im März gibt es ausserdem ein Sonderangebot: Das Grundpaket plus Booster Pack für 785,00 € (= 50% Rabatt auf das Booster Pack).
Hier können Sie sich alle Modelle ansehen und hier das Games TurboPack.
6. März 2007
so lautete der Titel meines Vortrages auf dem Tutorentreffen auf der Learntec 2007.
Die Antwort lautet wie so häufig JEIN – ein bisschen schon, aber eher doch nicht. Jennifer Hofmann zog bereits in ihrem Buch “Synchronous Trainers Survival Guide” **, einen sehr schönen Vergleich:
“Eine Analogie kann zur Einführung des Fernsehens in den 50er Jahren hergestellt werden. Fernsehproduzenten nahmen natürlich an, dass man einfach eine Theateraufführung filmen kann, um einen Fernsehfilm zu erhalten. Frühe Fernsehproduktionen erinnern daran. Es gab einen Standort, eine Kamera, die immer im gleichen Winkel auf das Geschehen gerichtet war und Live-Zuschauer. Natürlich dauerte es nicht lange, bis man entdeckte, dass das, was sich auf der Theaterbühne effektvoll darstellte, in der Aufzeichnung recht mäßig aussah. Eine neue Arbeitsweise musste entwickelt werden, um dieses neue Medium zum Erfolg zu führen.”
Genau so verhält es sich auch bei Seminaren im virtuellen Seminarraum.
Hier können Sie sich den Vortrag ansehen und anhören.
** Das deutsche Handbuch zum Live-Online-Lehren können Sie hier bestellen.