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	<title>Kommentare zu: Didaktik im Virtuellen Seminarraum</title>
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	<description>Online-Lernen + Arbeiten</description>
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		<title>Von: For an ePortfolio enabled architecture&#160;&#124;&#160;weiterbildungsblog</title>
		<link>http://dd-learn.de/2007/01/20/didaktik-im-virtuellen-seminarraum/#comment-36</link>
		<dc:creator>For an ePortfolio enabled architecture&#160;&#124;&#160;weiterbildungsblog</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Oct 2009 19:19:41 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Lore Ress hat kürzlich darauf aufmerksam gemacht, dass jetzt die ersten Schulen in Hessen mit ePortfolios ihre Erfahrungen sammeln (hier mehr darüber). Ich weiß nicht, ob den Beteiligten mit diesem Positionspapier geholfen ist. Denn der launige Einstieg (&#8221;Is MySpace an ePortfolio? Is 43things an ePortfolio? Is Elgg really an ePortfolio?&#8221;) täuscht nicht darüber hinweg, dass Serge Ravet hier keine kurzweilige Einführung ins Thema geschrieben hat, sondern sich sehr differenziert den verschiedenen Ebenen und Perspektiven einer &#8220;ePortfolio enabled environment&#8221; widmet. Wer also bereit ist, sich auf die Unterscheidung zwischen &#8220;ePortfolios, ePortfolio systems, ePortfolio editing systems and ePortfolio management systems&#8221; einzulassen, ist hier richtig. Serge Ravet, European Institute for E-Learning (EIfEL), 4 April 2007 [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Lore Ress hat kürzlich darauf aufmerksam gemacht, dass jetzt die ersten Schulen in Hessen mit ePortfolios ihre Erfahrungen sammeln (hier mehr darüber). Ich weiß nicht, ob den Beteiligten mit diesem Positionspapier geholfen ist. Denn der launige Einstieg (&#8221;Is MySpace an ePortfolio? Is 43things an ePortfolio? Is Elgg really an ePortfolio?&#8221;) täuscht nicht darüber hinweg, dass Serge Ravet hier keine kurzweilige Einführung ins Thema geschrieben hat, sondern sich sehr differenziert den verschiedenen Ebenen und Perspektiven einer &#8220;ePortfolio enabled environment&#8221; widmet. Wer also bereit ist, sich auf die Unterscheidung zwischen &#8220;ePortfolios, ePortfolio systems, ePortfolio editing systems and ePortfolio management systems&#8221; einzulassen, ist hier richtig. Serge Ravet, European Institute for E-Learning (EIfEL), 4 April 2007 [...]</p>
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		<title>Von: Christel Freyer</title>
		<link>http://dd-learn.de/2007/01/20/didaktik-im-virtuellen-seminarraum/#comment-35</link>
		<dc:creator>Christel Freyer</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Jan 2007 12:56:31 +0000</pubDate>
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		<description>Didaktik bedeutet für mich insbesondere, wie gestalte ich Lehr-Lernprozesse, damit die Menschen lernen können. So wie jedes Fach seine spezielle Fachdidaktik hat, werden in der &quot;Mediendidaktik&quot; auch die Besonderheiten des Lernprozesses durch den Einfluss des Mediums betrachtet.
Ich möchte einen Aspekt herausgreifen, der mir sehr wichtig ist:
Für das Lernen im VC hat m. E. die gezielte aktive Einbeziehung der Lernenden einen hohen Stellenwert.  Die Aktivierung der TN muss genauer und anders geplant und systematisch eingebaut werden, um die Aufmerksamkeit immer wieder zu unterstützen. Aufgrund der schulischen Lernerfahrungen hängt die Aufmerksamkeit sehr stark mit dem Kontakt der Lehrperson zusammen. Und im Präsenztraining sehe ich an den nonverbalen Teilnehmerreaktionen, sind sie noch anwesend, können sie die Inhalte aufnehmen. Die Interaktion mit den TN kann ich damit spontaner einbauen. Im VC muss ich hierfür noch gezielter Lernaktivitäten vordenken, die ich einbinde.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Didaktik bedeutet für mich insbesondere, wie gestalte ich Lehr-Lernprozesse, damit die Menschen lernen können. So wie jedes Fach seine spezielle Fachdidaktik hat, werden in der &#8220;Mediendidaktik&#8221; auch die Besonderheiten des Lernprozesses durch den Einfluss des Mediums betrachtet.<br />
Ich möchte einen Aspekt herausgreifen, der mir sehr wichtig ist:<br />
Für das Lernen im VC hat m. E. die gezielte aktive Einbeziehung der Lernenden einen hohen Stellenwert.  Die Aktivierung der TN muss genauer und anders geplant und systematisch eingebaut werden, um die Aufmerksamkeit immer wieder zu unterstützen. Aufgrund der schulischen Lernerfahrungen hängt die Aufmerksamkeit sehr stark mit dem Kontakt der Lehrperson zusammen. Und im Präsenztraining sehe ich an den nonverbalen Teilnehmerreaktionen, sind sie noch anwesend, können sie die Inhalte aufnehmen. Die Interaktion mit den TN kann ich damit spontaner einbauen. Im VC muss ich hierfür noch gezielter Lernaktivitäten vordenken, die ich einbinde.</p>
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