Rückblick auf den eLearning Stammtisch vom 6.10.

Mit Jochen Robes hatten wir einen Experten in Sachen Weblogs und Social Software zu Gast. In der angeregten Diskussion wurden verschiedene Sichtweisen deutlich. Zum einen die der intensiven Blogger und Anwender, die mit diesen Werkzeugen "netzwerken" und die, die danach fragen, wie und ob diese Werkzeuge im eLearning eingesetzt werden können. Zu der Frage "Warum führen Sie ein Weblog" berichteten Jochen Robes und M. Rückel, dies zunächst für den Eigenbedarf eingerichtet zu haben, zur Strukturierung eigener Gedanken etc. Doch durch die Dynamik des Web (unterstützt durch Verlinkung und Trackbacks) hat sich der eigene Blog zu einem Marketinginstrument entwickelt. Dies spiegelt auch die Anwendung in Unternehmen wieder. Wenn ein Weblog geführt wird, dann im Marketing. Interessant war die Frage, wie denn Blogs, Wikis oder Social Bookmarking von den Anwesenden genutzt werden. Hier stellte sich auch heraus, dass es noch nicht alle nutzen. Ein Grund mehr, Social Software in eLearning-Konzepten stärker einzubinden. Geht das (abgesehen von dem privaten Weblog als Lerntagebuch) überhaupt? Steht Social Software mehr für das informelle Lernen - wie sollte das zielgerichtet in einem Seminar eingesetzt werden? Wir bleiben an diesem Thema dran!   Links zum Thema: http://de.wikipedia.org/wiki/Soziale_Software http://soso.onitz.de/2006/09/18/sind-weblogs-als-meinungsmacher-ueberschaetzt/ http://www.e-teaching.org/community/socialsoftware25092006 http://www.rss-blogger.de/b2e/blogs/index.php/new?cat=99 http://www.heise.de/tr/leseprobe/pdfs/2005/it1_tr0705.pdf
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