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Daten + Dokumentation GmbH - Online Lernen + Arbeiten

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29. August 2006

Vergleichbarkeit von virtuellen Seminarräumen

VCs für Live-Online-Sessions gibt es inzwischen sehr viele. In allen Systemen sind Whiteboard, Application Sharing, Umfragen (Polling), Textchat vorhanden. Stellt sich nun die Frage: Worin unterscheiden sie sich?

Der Teufel steckt auch hier wie immer im Detail. Betrachten wir zum Beispiel das Whiteboard. Das Whiteboard wird genutzt wie ein virtueller Flipchart. Die Anwendungstiefe ist jedoch sehr groß:

  • Wer darf die Whiteboardwerkzeuge nutzen?
      – ModeratorIn
      – eine Person
      – Alle Anwesenden gleichzeitig
  • Wie wird das Recht zugewiesen?
     - gleichzeitig mit Sprechrecht oder separat
  • Welche Werkzeuge gibt es?
     - Texteingabe
     - Rechteck
     - Poygon
     - Linien
     - Freihand
     - diverse Symbole
  • Farbauswahl
  • Lassen sich Elemente verschieben?
  • Lassen sich Elemente einzeln löschen oder nur gesamt?
  • Lassen sich die Werkzeuge auch auf vorbereiteten Folien verwenden?
  • Können Whiteboards gespeichert werden?
     - lokal
     - Server
  • Kann Text mit Copy&Paste aus lokalen Anwendungen eingefügt werden?

Für alle Werkzeuge gibt es entsprechende Kriterien, anhand derer virtuelle Räume verglichen werden können.

17. August 2006

eLearning-Patent

Blackboard hat in den USA ein Patent erhalten, in welchem viele Funktionen von Lernmanagementsystemen geschützt werden. Das Patent ist derzeit nur in USA gültig, aber nach der Pressemitteilung von Blackboard wird dies auch für Europa beantragt. Auf der Originalseite zum Patent können Sie die Details nachlesen. Es wurden bereits viele Einsprüche erhoben, die sich darauf berufen, solche Funktionen schon früher verwendet zu haben. Auch eine Patentklage wurde von Blackboard schon erhoben: gegen Desire2Learn.

Zur weiteren Information:
http://netzpolitik.org/2006/softwarepatente-aufruhr-im-e-learning-sektor/ 
mit weiteren Links!

Zum Boykotaufruf

16. August 2006

Im Gespräch mit Gabriela Pflüger

Gabriela Pflüger, Herausgeberin des Online-Tutoring-Journals

Zum Thema Live-Online-Lernen: [audio:http://www.dd-learn.de/audio/Interview_GP.mp3]

15. August 2006

eLearning-Stammtisch: “Content oder Collaboration”

Im November 2003 las ich in Elliot Masies News: “Content is King – Context is Queen”. In den Anfängen des eLearning galt “Content is King, Infrastructure is God”. Jochen Robes schreibt die “Content is King”-Periode den Jahren 1998-2004 zu – auch eLearning 1 genannt. Wo sind wir jetzt?

In eLearning 2? Ich glaube eher noch nicht. Ein paar kreative Köpfe mit Sicherheit, aber die breite Masse findet gerade erst ihren Weg in das eLearning 1.
Doch müssen Alle den Weg durch eLearning 1 gehen? Ich hörte neulich von einer Kollegin: “Wir fangen im Projekt mit einfachen WBTs an, um die Teilnehmer nicht zu überfordern”. Stimmt dies denn?
Vielleicht sollten wir gleich mit eLearning 2.0 durchstarten – Was meinen Sie?

Diskutieren Sie mit, auf dem eLearning-Stammtisch am 1.9.2006,
Beginn 15:00 Uhr.

14. August 2006

EasyProf.de in neuem Layout!

Nach dem Relaunch der www.daten-dokumentation.de wurde jetzt auch http://www.easyprof.de/ einer Überarbeitung unterzogen. Die verbesserte Navigation soll den Besuchern helfen, schneller zu den gewünschten Informationen zu kommen. Neben eigenen Beispielen werden nun auch ausgesuchte Kundenanwendungen präsentiert. Aktuell sind dies der “International Pain Course” der Günenthal GmbH und ein Beispiel der Universität Gießen. Weitere Beispiele folgen in den nächsten Wochen.

Wir stellen gerne auch Ihr Beispiel den Interessenten und Anwendern vor!

Live-Online-Lernen

“Als ich neulich auf einer Veranstaltung gefragt wurde, welche Funktionen ein virtueller Seminarraum haben sollte, fielen mir die üblichen “Verdächtigen” ein, also Whiteboard, Application Sharing, Textchat, Fragen-und-Antworten etc. Auf dem Heimweg, im Stau stehend – es war ja nun mal eine Präsenzveranstaltung – hatte ich eine Vision:

Es ist 10 Minuten vor Beginn unserer Online-Sitzung, als ich den Raum betrete. Die voreingestellte Hintergrundmusik läuft, aber sie gefällt mir nicht mehr und ich entscheide mich spontan für “Summer of ’69″. Die Musik kann ich aus einem Pool auswählen.

Es ist noch keiner der Teilnehmerinnen und Teilnehmer anwesend, also sehe ich mir noch einmal die Folien und die in einem separaten Fenster angezeigten Notizen an
(weiterlesen…)

Interview zum Live-Online-Lernen

Rüdiger Keller, Betreiber des Forums http://www.teletutor.net/ hat ein Interview mit Lore Reß geführt und dies zum Anhören und Download bereitgestellt. Hören Sie doch einfach mal rein!

11. August 2006

Was ist Web 2.0?

Diesen Beitrag von Dr. T im Blog von Computerpartner wollte ich Ihnen nicht vorenthalten!

Zum Lesen

7. August 2006

Be constructive

“Be constructive: Blogs, Podcasts and Wikis as contructivist Learning Tools”

Lernen ähnelt dem Verhalten der Borg: assimilieren, aufnehmen, integrieren was uns nützt (Borg: Siehe “Raumschiff Enterprise: Das nächste Jahrhundert” ). Mit dieser These leitet Joyce Seitzinger in der aktuellen Ausgabe des eMagazines “The eLearning Guild’s Learning Solutions” ihren Artikel ein. Sehr anschaulich beschreibt sie die Einsatzmöglichkeiten von Weblogs, Podcasts und Wikis in der Aus- und Weiterbildung. Speziell Weblogs werden sehr ausfühlich erörtert. Im Trainingsbereich ist ein Weblog zunächst einmal ein Werkzeug zur Reflexion der eigenen Erfahrungen. Die meisten Edublogs (Weblogs zum Thema Lernen) spiegeln die Entwicklung des Autors bzw. der Autorin wieder. Joyce Seitzinger rät: Verfolgen Sie einen Blog über mehrere Wochen und beobachten Sie die Entwicklung – sofern der Autor/Autorin kontinuierlich schreibt.
Quelle: http://www.elearningguild.com/

2. August 2006

Live-Online: Interaktionen

Wie wichtig ist die ative Einbeziehung der TeilnehmerInnen in einer Live-Online-Session? (Siehe Diskussion auf www.teletutor.net)
- Sie ist das A und O der ganzen Sitzung. Aber Interaktion heisst nicht “Wenn Sie noch eine Frage haben melden Sie sich bitte, ansonsten klicken Sie auf nein” und ist auch nicht dadurch gegeben, dass eine Frage gestellt wird: “Sehen Sie alle das Dokument?”.

Interaktion ist zum Beispiel, eine Textfolie (dabei darf es sogar mal viel Text sein) zeigen, die von den Teilnehmern gelesen wird und zu der eine Aufgabe gestellt wird, die per Textchat zu beantworten ist. Das hat den Vorteil, dass sich die TeilnehmerInnen auf eine Aufgabe konzentrieren können und nicht ständig “beschallt” werden. Da alle die Textantworten lesen können ergeben sich sehr viele Anknüpfungspunkte zum kommentieren und diskutieren.

Einfach mal Übungen und “Spiele” aus Präsenzseminaren ansehen und versuchen zu übertragen. Eine meiner Quellen ist die Ideenfabrik von www.mwonline.de