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16. April 2012

opco12: Im Zeichen des Horizon Report 2012

Heute beginnt der zweite MOOC der Uni Frankfurt “opco12” (Zur Erläuterung was was ist, einfach den Links folgen). Meine Beiträge zum letztjährigen Kurs hatte ich auf Posterous geschrieben, für den diesjehrigen Kurs werden meine Beiträge hier erscheinen.

Nachdem ich beim Erscheinen des Reports die Überschriften gelesen hatte, war mein erster Gedanke: schon wieder eine Vorhersage, die weit von der Realität entfernt ist. Ich fühlte mich an meine Anfangsjahre in der IT erinnert, als meine Kollegen von HP von Netzwerken und E-Mail schwärmten, während ich mich mühte Schreibkräften den Umstieg von der Schreibmaschine auf dem PC zu ermöglichen. Die Basis, mit der ich arbeitete, war von den Ideen der HP-Kollegen Lichtjahre entfernt.

Sollte es heute im Bildungsbereich anders sein?
Begonnen wird mit den kurzfristigen Trends: “Mobile Apps” und “ablet-PCs”. Zitat aus dem Bericht: “Hochschulen entwickeln inzwischen in allen Fachrichtungen Apps, die speziell auf die Bedarfe von Forschung und Lehre zugeschnitten sind.”
In der Liste der Leseempfehlungen stehen natürlich keine deutschen oder europäischen Namen. Spiegelt das die Realität wieder? Ich bin gespannt auf die Teilnehmer aus dem Hochschulbereich, die von ihren Erfahrungen berichten.

Wie sieht das im Unternehmensbereich aus?
Meinen Erfahrungen nach ganz schlecht. Da gibt es die hohe Sicherheitshürde (der IT-verantwortlichen), die Nachfrage nach Trainings klassischer Art (weil nichts anderes bekannt ist?) und das Angebot klassischer Weiterbildungen (weil man sich nicht in die Nesseln setzen will?)

Fragen die im Kurs diskutiert werden sollten.

10. April 2012

Zu: Webinar

Der Virtual Presenter nennt 10 Faktoren, die für die notwendige Aufmerksamkeit der Teilnehmer an einem Webinar sorgen können. Neben der Sprache, dem Ausdruck und dem Zielpublikum entsprechend aufbereitetem Inhalt, sind die Aktivitäten am Bildschirm und die visuelle Gestaltung der Inhalte ausschlaggebend.

Activity
Veränderung bringt Aufmerksamkeit. Am Bildschirm muss sich etwas tun: Zeigerbewegung (Minimum), Animation (aber vorher testen) oder der Einsatz der Zeichenwerkzeuge: das alles bringt Bewegung ins Bild und muss das gesprochene unterstützen. Darf aber auch nicht davon ablenken.

Visualization
Der Ausdruck “Ein Bild sagt mehr als 1000 Wort” ist zwar nicht neu, aber immer noch wahr. Gute Visualisierung ist verständlich, einprägsam und überzeugend und ich füge hinzu: unterstützt das gesprochene Wort.

Wie wäre es mit Muntermacherfolien zwischendurch?

20. März 2012

Netzpolitik geht uns alle an

Unter Netzpolitik verstehe ich alle Aktivitäten (oder auch leider Nicht-Aktivitäten) auf politischer und gesellschaftlicher Ebene, die sich mit dem Internet befassen oder Auswirkungen darauf haben. Internet steht hierbei für die Technik UND die sozialen Aspekte, die durch die Möglichkeiten der Online-Kommunikation entstanden sind und entstehen werden.

Netzpolitik betrifft das Bermudadreick “Datenschutz – Privatsphäre – offene Kommunikation” genauso wie das Urheberrecht, Vorratsdatenspeicherung, Netzneutralität und weitere Themen. Die meisten dieser Themen sind nicht einfach zu verstehen. Technik, gesellschaftliche Zusammenhänge sowie wirtschaftliche und politische Interessen spielen eine Rolle. Auch im Bereich der Bildung sind netzpolitische Themen relevant.

Berührungspunkte von Netzpolitik und eLearning

  • Schultrojaner: ohne Kommentar
  • Leistungsschutzrecht: Darf ich das noch: http://www.scoop.it/t/urheberrecht ?
  • Urheberrecht: Vorsicht bei Kopien für die Lerner!
  • Datenschutz: Was muss, sollte, darf von Teilnehmern gespeichert werden? Wie lange? Wozu?
  • Vorratsdatenspeicherung: Betrifft auch Online-Lerner!


Fortsetzung folgt.

4. März 2012

A World without E-Mail

Ich bin seit langem Fan von Luis Suarez und bin fasziniert von der Idee der “Welt ohne E-Mail” . Obwohl seine Aktion nun schon seit 2008 läuft und er kontinuierlich dazu bloggt und auf Veranstaltungen spricht, scheint es doch viele Internetnutzer zu geben, die noch nie davon gehört haben. Gerade in den letzten Wochen hat das Thema E-Mail einige Blogs beschäftigt und so wurden sogar von Sascha Lobo Tipps zur Verringerung des E-Mail-Aufkommens gegeben, die den Ansatz von Luis Suarez komplett außer Acht gelassen haben. Erstaunlich!

Ich habe mich heute morgen auch dabei ertappt, dass ich eine E-Mail schreiben wollte, deren Inhalt viel besser auf der Community-Seite der Gruppe aufgehoben ist. Ich werde meine Grundsätze nun strenger befolgen:
Mails nur dann, wenn

  • der Inhalt nur für einen speziellen Empfänger bestimmt ist, z. B. ein Angebot
  • eine sehr persönliche Anmerkung gemacht werden soll
  • wenn ich meinen Sohn nebst Familie zum Essen einlade oder
  • einer Freundin das neuste Bild des Enkels zeigen möchte.

Ansonsten:

  • Kommunikation mit Kursteilnehmer: Communote und/oder Mixxt
  • Kommunikation mit Interessenten: Auf die Themenplattform “ziehen”
  • Identica/Twitter,
  • Blogs (Webseite und Posterous)
  • Themensammlungen via Scoop.it oder Storify.com
  • Offene Diskussionen mit Google+ und manchmal Xing

Und mal sehen, welche Plattformen sich noch zu welchem Zweck/Zielgruppe anbieten.

27. Januar 2012

LMS – sein oder nicht sein??

Auch wenn dies die Plattformanbieter nicht gerne hören, aber es muss mal wieder gesagt werden: “Es muss nicht immer ein Lern-Management-System sein.”

Mit einen Lern-Management-System kann festgehalten werden, wer wann sich wie lange mit einem Lerninhalt (WebBasedTraining) beschäftigt hat. Es können Testergebnisse gespeichert und Zugriffe auf Lernmedien gesteuert werden. Häufig werden Abteilungen/Kostenstellen nach Nutzung “belastet”. Es gibt zwar in der Regel Diskussionsforen, Wiki evtl. auch Blogs, aber diese sind nichts spezifisches, das kann in der “normalen” Arbeitsumgebung auch abgebildet werden. Es gibt einen einzigen Grund für ein unternehmensinternes LMS. Das sind von externen Regularien / Gesetzen vorgeschriebene “Wissensnachweise”. Dies wird in der Regel durch einen bestandenen Test bestätigt.

Einen “geschützten” Bereich zum Üben, auf den nur Kursteilnehmer Zugriff haben, lässt sich in allen modernen Plattformen einrichten, so dass Lernen und Arbeit in der gleichen technischen Umgebung stattfinden kann. Dadurch stehen die gewohnten Ressourcen zur Verfügung, seien es die Experten oder auch die Dokumente und Tools.

Unternehmen sollten sich fragen, ob die Kosten und der Aufwand ein LMS zu betreiben notwendig sind. Zum Lernen sollten alle Ressourcen ständig allen Mitarbeitern offen stehen und es sollte in der Arbeitsumgebung stattfinden. Eine Weiterbildung der Mitarbeiter zur methodisch sinnvollen und effizienten Nutzung der Medien ist weitaus zielführender.

It is no longer valid to consider an LMS as THE “destination for the learner”. [The standalone LMS is dead, Dan Pontefract].

13. Januar 2012

Working Smarter – Networked Learning

  • Wie arbeite ich produktiver?
  • Wie kann ich von und mit anderen sinnvoll arbeiten und lernen?
  • Warum sollte ich mich online vernetzen?

Einige nennen es “Working Smarter” andere nennen es “”Kompetenz für Enterprise 2.0″, gemeint ist auf der Klaviatur der Social Network Services spielen zu können, die Werkzeuge und Wirkungsweisen zu kennen und zu beherrschen.

Am 23.01.2012 beginnt der 6-wöchige Online-Workshop Von Training zu networked Learning – es sind noch Plätze frei!

17. Dezember 2011

Wer ist der Beste?

Die Frage nach dem besten Virtual Classroom wird mir häufig gestellt, aber ich muss immer wieder sagen, dass es a) den besten nicht gibt und b) für jeden Einsatzfall ein anderer der “Beste” sein kann.

Im Laufe der letzten Wochen hatte ich die Gelegenheit parallel auf 3 Systemen (SabaCentra Symposium, WebexTraining Center und AdobeConnect 8) Kurse zur Online-Moderation durchzuführen. Da fallen die Unterschiede sehr gut auf. Hier meine Erfahrungen.

Der erste Punkt, der von Teilnehmern schnell wahrgenommen wird, ist der Unterschied bei der Qualität der Sprache bei VOIP. Hier hat SabaCentra eindeutig die Nase vorn. Optimal ist natürlich immer ein System, bei welchem VOIP und Telefonkonferenz transparent zusammengeschaltet werden, aber dies ist inzwischen bei fast allen Anbietern möglich (lediglich eine Preisfrage).

Stabilität und Zuverlässigkeit des korrekten Funktionierens der einzelnen Werkzeuge (z. B. Abstimmungen und Arbeitsgruppen) ist auch ein wesentlicher Punkt bei der Beurteilung. Hier schnitt AdobeConnect sehr schlecht ab. Mal funktionierten die Abstimmungen, mal nicht, dto. die Arbeitsgruppen. Leider konnten wir im Rahmen der Kurse nicht herausfinden woran es lag. Alle Systeme sind 100%ig stabil gelaufen.

Aber nun zu den für mich entscheidenden Kriterien: Wie sieht es aus mit der Usability für Teilnehmer und natürlich die Moderatoren?
Bei dem Punkt “Bedienung” schneidet SabaCentra am besten ab. Ich kenne kein System, das es dem Moderator so leicht macht Teilnehmerrecht zu vergeben bzw. zu entziehen. Ein Klick und die Witheboardwerkzeuge sind freigeschaltet oder wieder entzogen, für einzelne Teilnehmer oder alle. Bei Webex muss ich dazu zu ins Kontextmenü und in eine Unterebene um mein Häckchen in einem Dialogfeld setzen zu können. Dazu kommt, dass bei WebexTraining immer die Rechte für alle Teilnehmer vergeben werden. Nur bei Webex Meeting können die Rechte für einzelne Teilnehmer vergeben werden. Ähnlich mühsam ist es bei AdobeConnect. Beim Arbeiten auf dem Whiteboard hat Webex den großen Nachteil, dass die Nutzung nicht objektorientiert ist, d.h. die Einträge können nicht verschoben oder geändert werden, sondern nur im Gesamten gelöscht werden.

Application Sharing ist auch ein Punkt, bei welchem sich die Systeme auffällig unterscheiden. In den Datenblättern steht überall, dass Anwendungen gezeigt und auch Teilnehmern die Rechte gegeben werden können, auf diese Anwendung zuzugreifen. Aber wie einfach ist dies und mit welcher Qualität wird die geteilte Anwendung angezeigt?
Auch hier liegt SabaCentra vorne. Das Recht, auf die Anwendung des Moderators zuzugreifen, kann mit einem Mausklick erteilt und entzogen werden. Tut der Teilnehmer etwas “Gefährliches”, so reicht eine Mausbewegung und die Kontrolle liegt wieder bei demjenigen, der der Anwendung zur teilt. Bei Webex wird’s ganz abenteuerlich, hier können sich Moderator und Teilnehmer regelrecht eine Schlacht um die Vorherrschaft liefern. Wer zuerst klickt hat gewonnen. Bei Adobe ist die Bedienung auch etwas umständlich, hier muss der Teilnehmer erst zum Moderator ernannt werden und dann kann er die Anforderung absenden “Ich will” und der Gastgeber erteilt die Berechtigung. Adobe hat aber als entscheidenden Nachteil die mangelnde Qualität der Darstellung des geteilten Programms.

Meine Erfahrungen zu Vor- und Nachteilen habe ich in der Tabelle hier zusammengefasst. Dies sind meine persönlichen Erfahrungen und ersetzen keinen Test für die eigenen Anwendungen. Da müssen weitere Kriterien untersucht werden.

13. Dezember 2011

Neue Medien*: Google Hangout

Mit den Hangouts bietet Google+ eine einfache Möglichkeit schnell und unkompliziert Webkonferenzen durchzuführen. Ununi.tv experimentiert mit unterschiedlichen Formaten um “Interessierten, Medienmacher/innen und Quereinsteiger/innen die Möglichkeit zu bieten, sich umfassend an der Schnittstelle von Internet und Bewegtbild weiterzubilden”. Ununi.tv ist ein Projekt von Anja C. Wagner, Fabian Topfstedt, Bertram Gugel und Wolfgang Gumpelmaier: “Eine Unkonferenz am Unort zur Unzeit”
Mehr Infos

Im Rahmen dieses Projekts habe ich mich gestern mit Andrea Brücken @dieHauteCulture im Hangout getroffen. Geplant war ein Interview, aber es ist ein Gespräch geworden, da wir uns nicht entscheiden wollten, wer wen interviewt.

Eignet sich Google Hangout als niedrigschwelliger Einstieg in Online-Sessions?
Wie üblich: J – ein!
Ich bin an das Arbeiten im VC (virtual classroom = Centra, Webex, Adobe, iLinc …) gewöhnt. Dort stehen die visualisierte Inhalte (ja Andrea, mit PowerPoint :-) ), das gemeinsame Arbeiten auf dem Whiteboard und das zeigen von Anwendungen im Mittelpunkt. Die Webcam ist (für mich) nebensächlich. Sie wird zur Begrüßung eingeschaltet und dann auf Standbild oder Foto reduziert. Bei einer Video-Konferenz wie einem Hangout muss ich mich exakt auf die Kamera konzentrieren. Kein schnelles Bewegen, kein Herumgefuchtel mit den Händen, Stillsitzen, nichts auf dem Tisch suchen etc. Das ist mir sehr schwer gefallen!

Wozu eignet sich ein Hangout?
Immer dann, wenn keine visualisierten Inhalte notwendig sind, also kurze Vorträge, Interviews, Streitgespräche. Bei Meetings bin ich schon skeptisch, da ich beim einfachen Hangout wieder in die gleiche Situation wie bei einer Telefonkonferenz komme: nach 10 Minuten erregter Diskussion wird festgestellt, dass man unterschiedliche Versionen der Excel-Tabelle vorliegen hat. Aber es gibt Hoffnung. Zur Zeit kann man die erweiterten Funktionen der Hangouts testen, die mit gemeinsame Notizen und Sketchpad, Google Text & Tabellen-Integration sowie Bildschirmfreigabe aufwarten. Das kommt dann einem VC schon näher.

Doch nun zu de Frage: Kann Google Hangout ein niedrigschwelliges Einstiegsinstrument sein?.
In einigen Fällen ist das sicher so, dass die Scheu vor den Online-Meetings abgebaut werden kann. Allerdings benötigt der professionelle Einsatz mehr als die Einsicht, dass “es geht”. Es müssen Kommunikationsprozesse, Verhalten bei Meetings und Schulungskonzepte verändert werden – das ist dann ein größeres Problem, das viele Ansätze scheitern lässt.
Zum Thema “einfaches System” habe ich mir hier schon mal Gedanken gemacht.

Hier die Aufzeichnung der Session:

Watch live streaming video from ununitv at livestream.com

Normalerweise ist mein Telefon immer umgeleitet, wenn ich online bin – Asche auf mein Haupt :-(

* Neue Medien = alle Werkzeuge, die neu sind, heute sind das Hangouts, gestern waren das Wikis!

8. Dezember 2011

Funktionalitäten für die Online-Session

Vor vielen Jahren hatte ich schon mal meinen Traum-VC beschrieben. Genau wie Ken Molay < webinarBlog > habe ich auch bei einer neueren Analyse festgestellt, dass kein Anbieter alles bietet. Was ich vermisse (Einiges ist teilweise bei einzelnen Anbietern implementiert):

  • Volle PowerPoint-Unterstützung beim Upload der Folien (Animationen, korrekte Übernahme der Schriften etc.)
  • Volle Audio-Funktionalität: Teilnehmer müssen nach belieben zwischen Telefon und VOIP wählen können
  • Folienvorschau für den Moderator/Referenten
  • Anzeige der Powerpoint-Notizen für den Moderator/Referenten
  • bessere Umfragen: mehrere Fragetypen, mehrere Fragen untereinander/hintereinander, Fragen lokal speicherbar und in anderen Sessions einsetzbar, Systemweite Einstellung der Anonymität (Betriebsrat), …
  • Tests: einfaches Test-Werkzeug zur offline-Erstellung von Tests
  • Objektorientiertes Whiteboard (leider noch nicht überall verfügbar)
  • One-Click-Berechtigungs-Steuerung: Rechte zum Sprechen. Whiteboard-Tools, etc.
  • Beherrschbares Application Sharing (also das Zuteilen und Zurücknehmen von Teilnehmer-Rechten)
  • und natürlich die Funktionalitäten zur Verwaltung der Einladungen, Anlegen der Sessions etc.

Ach so, Videos möchte ich meinen Teilnehmern auch zeigen können, natürlich mit Ton.
Weitere Wünsche?

14. November 2011

Neuer Workshop

Von Training zu Networked Learning
Social Network-Dienste am Arbeitsplatz und zum Lernen

Ein Workshop, der für Mitarbeiter aus Unternehmen (Projetler, Produktmanager ..) sowie Personen aus dem Bereich der Aus- und Weiterbildung konzipiert ist.

  • Laut Untersuchungen lernen wir 70 – 80% dessen, was wir im täglichen Leben und im Beruf benötigen auf informellen Wegen.
  • Laut ARD/ZDF-Onlinestudie 2011 sind 73 % der Deutschen ab 14 Jahren pro Tag ca. 2 Stunden online und 23 % nutzen täglich Online-Communities und Netzwerke.

Das bedeutet, dass online zu kommunizieren, Informationen zu suchen etc. nichts Unbekanntes ist. Auch in Unternehmen werden neben den meist statischen Intranets mehr und mehr kollaborative Plattformen wie IBM-Connections oder MS SharePoint Server eingesetzt, die Online-Zusammenarbeit ermöglichen.

Werden diese Werkzeuge auch entsprechend genutzt? War es früher der File-Server, auf welchem Dokumente in hierarchischen Ordnern abgelegt wurden, so sind es jetzt Bibliotheken in welchen Tags und Filter verwendet werden. Die Email mit dem Verteiler “An Alle” wird ersetzt durch Blog oder Microblogging. Die Erreichbarkeit, bzw. aktuelle Verfügbarkeit wird im Messenger angezeigt und darüber kann auch gleich kommuniziert werden.

Dazu kommt die Notwendigkeit mit externen Informationen umzugehen, sie zu finden, filtern und zu bewerten. Vernetzung, Kommunikation, Kollaboration und das Teilen von Informationen, wie es im Web 2.0 und den Social Networks üblich ist, bringt auch innerhalb von Unternehmen und Teams große Arbeitserleichterungen und für alle Beteiligten einen Mehrwert.
Dieser Kurs macht Sie mit den den Network Services und deren Einsatz in Arbeit und Lernen vertraut und sensibilisiert für das offene Arbeiten im Netz.

Interesse? Hier gibt es die Details