Neue Beiträge

Neue Beiträge zu Lernen + Wissen gibt es hier:
http://www.loreress.de/category/lernen-wissen/

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Zum Jahreswechsel

Mit dem Beginn des Jahres 2013 werden die meisten Tätigkeiten von Partnern übernommen, da ich mich aus dem Geschäft zurückziehe.

  • EasyProf
    Bereits seit dem 1.11.2012 hat
  • den Vertrieb und Support von Neukunden übernommen.

    Kunden mit bestehenden Wartungsverträgen werden bis zum Vertragsende von der Daten + Dokumentation GmbH betreut, danach übernimmt auch hier Campus3000.de die Unterstützung.

Ich danke Ihnen für die angenehme Zusammenarbeit und wünsche mir, dass Sie meinen Nachfolgern das gleiche Vertrauen entgegenbringen.

Auf zu neuen Ufern!

Auf zu neuen Ufern!

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Leben im Netz – Das Internet als neues Leitmedium?

Der Online-Kurs des Funkkollegs des Hessischen Rundfunks hat begonnen. Das Thema der ersten Woche lautet “Leben im Netz – Das Internet als neues Leitmedium?

Anmerkungen
Die Definitionen “Digital Natives” und “Digital Immigrants” haben Schulmeister und andere bereits vor längerem widerlegt. Ich ziehe dies vor:

Die Residents “wohnen” online (altersunabhängig) und Die Visitors schauen ab und zu mal vorbei.
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Sind MOOC-Teilnehmer digitale Exhibitionisten (2)

Ja, ich gebe es zu, das war ein reisserischer Titel, beschreibt aber ein Dilemma, wie wir in einer sehr interessanten Session auf dem CorporateLearningCamp diskutiert haben.

In einem MOOC (Massive Open Online Course) lerne ich in der Öffentlichkeit. Nun ja, bei einer Google-Suche wird mein Beitrag sicher nicht gleich auf einer ersten Seite erscheinen, aber “nichts ist unmöglich” (fallt das schon unter das Leistungsschutzrecht?).

Bei dem OPCO11-Kurs, bei welchem ich mich sehr aktiv beteiligt habe, habe ich mir zum Bloggen einen Posterous-Account zugelegt, aber zusätzlich natürlich auch über meinen “normalen” Twitter-Account getwittert. Dadurch konnte jeder, der es wollte, nachlesen, was so meine (unausgegorenen) Ideen waren und die Kommentare dazu lesen und eigene abgeben.
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Sind MOOC-Teilnehmer digitale Exhibitionisten?

Ich habe gerade eine sehr, sehr interessante Keynote von Prof. Dr. Bernhard Pörksen zur “Veranstaltung Transparenz und Vertrauen – No limits?” mit der Überschrift “Der entfesselte Skandal. Das Ende der Kontrolle im digitalen Zeitalter.” gehört. Die Aufzeichung wird auch in Kürze hier zu finden sein.

Übertragen auf den Online-Bildungsbereich stellt sich da natürlich die Frage, wie gehen MOOCs mit “Kontrollverlust” um?
Kontrollverlust meint: Ich habe keine Kontrolle mehr darüber was wer über mich in welchem Medium sagt.

  • Ob es Lügen sind oder die Wahrheit spielt keine Rolle (siehe Keynote-Beispiel Bettina Wulff)
  • Ob Worte aus dem Zusammenhang eines informellen Gesprächs gerissen werden oder ob es wohlformulierte Sätze auf einer öffentlichen Veranstaltung waren (siehe Keynote-Beispiel Köhler)
  • Ob ich diese Inhalte lanciert habe (evtl B. Wulff) oder ob sie durch Zufall aufgegriffen wurden (Köhler)

Wir wissen (eigentlich), dass immer irgendjemad ein Handy mit Aufzeichnungsmöglichkeit dabei hat. Damit ist schon klar, dass das Gesprochene digital zur Verfügung steht und wenn einmal verbreitet, nicht mehr aus der Welt = de Internet zu löschen ist.
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Wissensmanagement

Durch einen Tweet

Hier geht’s zum kostenlosen Download des Buches “Wissenstransfer mit Wikis und Weblogs”: http://t.co/YpcKMcgh von und via @alex_stocker ;)

wurde ich heute (wieder) auf das Buch aufmerksam. Ein kurzer Austausch per Twitter brachte mich schnell zu der Erkenntniss, dass es zu umständlich ist darüber per Twitter zu diskutieren:

Tweets

Mein Ausgangspunkt:

  • Wikis und Weblogs sollten nicht alleine betrachtet werden, wichtig sind alle Kommunikationsmedien.
  • Nur Wiki und Blog zu betrachten, ist zu wenig, man muss die Einbettung in die Arbeitsumgebung UND die Arbeitskommunikation betrachten.

Meine weiteren Argument habe ich alle im Buch wiedergefunden :-) :

  • Die Einstiegshürde (ausser bei sehr IT-affinen Personen) ist bei Wikis sehr hoch.
  • Die Nutzung der Kommentarfunktion in Blogs muss auch meist noch “geübt” werden.
  • Das Schreiben eigener Blog-Beiträge kann nicht erzwungen werden.
  • Die offene Kommunikation, die beide Werkzeuge voraussetzen ist in den meisten Unternehmen nicht vorhanden.

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Online-Session ohne PowerPoint-Folien?

In 2 Webinaren wurde auf ganz unterschiedliche Weise auf die üblichen PowerPoint-Folien verzeichtet.

Beispiel 1:
In “Web Tour of the Social Learning Centre” zeigt Jane Hart setzt Jane Hart komplett auf das Internet: http://www.c4lpt.co.uk/blog/2012/06/28/web-tour-of-the-social-learning-centre. Eine Möglichkeit, die auch speziell bei der Schulung von Webanwendungen eingesetzt werden kann. Dadurch muss die Anwendung nicht gewechselt werden.

Beispiel 2:
Wesentlich interaktiver ging es bei Carmen Taran gestern Abend zu: https://www.signup4.net/Public/ap.aspx?EID=HOWT53E&TID=NWfZDpe30wFbBRdddiCkMQ%3d%3d. Entsprechend dem Ausschreibungstext “In this highly engaging session …” wurden die Teilnehmer ständig gefordert. An einigen Stellen wurde es etwas unübersichtlich, aber die Ideen sind einfach hervorragend. Einige Interaktionen waren sehr auf die verwendete Plattform (Adobe Connect) zugeschnitten, aber mit etwas Kreativitat lässt sich Ähnliches auch anderswo kreiieren.

Hier ein paar Beispiele:
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Maus oder nicht Maus?

Im Webinar-Blog veröffentlicht Ken Molay sehr gute Tipps. Heute muss ich ihm aber widersprechen – zumindest teilweise. Er plädiert dafür die Maus während der Online-Präsentation loszulassen, um nicht zuviel wilde Bewegungen am Bildschirm zu erzeugen. Das stimmt, aber über die Inhalte einer PowerPoint-Folie zu sprechen, ohne dass “etwas am Bildschirm passiert” ist auch zu langweilig.

Also nicht einfach mit dem Mauszeiger herumrühren, sondern gezielt die Kommentar- oder Markierungswerkezuge einsetzen.

  • Zeigen auf das, worüber Sie sprechen!
  • Untersteichen Sie das Wichtige.
  • Ergänzen Sie ein Folie handschriftlich.
  • Die Ruckelmaus entfällt damit natürlich.

Hier der Artikel: http://wsuccess.typepad.com/webinarblog/2012/06/step-away-from-the-mouse.html

Maus

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opco12: Im Zeichen des Horizon Report 2012

Heute beginnt der zweite MOOC der Uni Frankfurt “opco12” (Zur Erläuterung was was ist, einfach den Links folgen). Meine Beiträge zum letztjährigen Kurs hatte ich auf Posterous geschrieben, für den diesjehrigen Kurs werden meine Beiträge hier erscheinen.

Nachdem ich beim Erscheinen des Reports die Überschriften gelesen hatte, war mein erster Gedanke: schon wieder eine Vorhersage, die weit von der Realität entfernt ist. Ich fühlte mich an meine Anfangsjahre in der IT erinnert, als meine Kollegen von HP von Netzwerken und E-Mail schwärmten, während ich mich mühte Schreibkräften den Umstieg von der Schreibmaschine auf dem PC zu ermöglichen. Die Basis, mit der ich arbeitete, war von den Ideen der HP-Kollegen Lichtjahre entfernt.

Sollte es heute im Bildungsbereich anders sein?
Begonnen wird mit den kurzfristigen Trends: “Mobile Apps” und “ablet-PCs”. Zitat aus dem Bericht: “Hochschulen entwickeln inzwischen in allen Fachrichtungen Apps, die speziell auf die Bedarfe von Forschung und Lehre zugeschnitten sind.”
In der Liste der Leseempfehlungen stehen natürlich keine deutschen oder europäischen Namen. Spiegelt das die Realität wieder? Ich bin gespannt auf die Teilnehmer aus dem Hochschulbereich, die von ihren Erfahrungen berichten.

Wie sieht das im Unternehmensbereich aus?
Meinen Erfahrungen nach ganz schlecht. Da gibt es die hohe Sicherheitshürde (der IT-verantwortlichen), die Nachfrage nach Trainings klassischer Art (weil nichts anderes bekannt ist?) und das Angebot klassischer Weiterbildungen (weil man sich nicht in die Nesseln setzen will?)

Fragen die im Kurs diskutiert werden sollten.

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Zu: Webinar

Der Virtual Presenter nennt 10 Faktoren, die für die notwendige Aufmerksamkeit der Teilnehmer an einem Webinar sorgen können. Neben der Sprache, dem Ausdruck und dem Zielpublikum entsprechend aufbereitetem Inhalt, sind die Aktivitäten am Bildschirm und die visuelle Gestaltung der Inhalte ausschlaggebend.

Activity
Veränderung bringt Aufmerksamkeit. Am Bildschirm muss sich etwas tun: Zeigerbewegung (Minimum), Animation (aber vorher testen) oder der Einsatz der Zeichenwerkzeuge: das alles bringt Bewegung ins Bild und muss das gesprochene unterstützen. Darf aber auch nicht davon ablenken.

Visualization
Der Ausdruck “Ein Bild sagt mehr als 1000 Wort” ist zwar nicht neu, aber immer noch wahr. Gute Visualisierung ist verständlich, einprägsam und überzeugend und ich füge hinzu: unterstützt das gesprochene Wort.

Wie wäre es mit Muntermacherfolien zwischendurch?

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